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	<description>Das Technik- und Branchenmagazin für die Luft- und Raumfahrtindustrie.</description>
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		<title>Airbus will A320-Produktion um 2 Flugzeuge monatlich erhöhen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Flugzeughersteller Airbus will die Produktion von Maschinen der A320-Familie ab Dezember 2010 erhöhen. Die monatliche Produktionsrate der A320-Familie mit einem Mittelgang soll auf 36 Stück von aktuell 34 steigen, wie Airbus aktuell bekanntgab. Die Produktion der Langstreckenversionen A330 und A340 soll auf dem derzeitigen Niveau von acht Maschinen pro Monat bleiben.
2009 hatte Airbus insgesamt 498 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Flugzeughersteller Airbus will die Produktion von Maschinen der A320-Familie ab Dezember 2010 erhöhen. Die monatliche Produktionsrate der A320-Familie mit einem Mittelgang soll auf 36 Stück von aktuell 34 steigen, wie Airbus aktuell bekanntgab. Die Produktion der Langstreckenversionen A330 und A340 soll auf dem derzeitigen Niveau von acht Maschinen pro Monat bleiben.</p>
<p>2009 hatte Airbus insgesamt 498 Maschinen ausgeliefert, darunter 402 Flugzeuge der A320-Familie. Dazu gehören auch Modelle des Typs A318, A319 und 321. Im laufenden Jahr will der Konzern Auslieferungszahlen auf Vorjahresniveau erreichen.</p>
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		<title>EADS/Northrop bei US-Milliardengeschäft aus dem Rennen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS und sein US-Partner Northrop Grumman sind aus dem Rennen um das milliardenschwere Tankergeschäft mit der US-Luftwaffe. EADS und Partner Northrop Grumman werden sich nicht um den 35 Mrd USD schweren Auftrag des US-Verteidigungsministeriums bewerben. Die Ende Februar vorgelegten Ausschreibungsbedingungen würden den Wettbewerber Boeing klar bevorzugen, teilten Northrop Grumman und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS und sein US-Partner Northrop Grumman sind aus dem Rennen um das milliardenschwere Tankergeschäft mit der US-Luftwaffe. EADS und Partner Northrop Grumman werden sich nicht um den 35 Mrd USD schweren Auftrag des US-Verteidigungsministeriums bewerben. Die Ende Februar vorgelegten Ausschreibungsbedingungen würden den Wettbewerber Boeing klar bevorzugen, teilten Northrop Grumman und EADS North America  mit.</p>
<p>Der Airbus-Vorstandsvorsitzende Thomas Enders begründete den Rückzug mit der &#8220;Voreingenommenheit&#8221; der US-Regierung sowie den unfairen Wettbewerbsbedingungen bei der Neuausschreibung des Milliardenauftrags. Anders als die erste Ausschreibung, die Northrop/Airbus 2008 gewonnen hatte, sei die jetzige Ausschreibung &#8220;maßgeschneidert auf den kleineren und weniger leistungsfähigeren Flieger der Konkurrenz. Es geht hier nicht mehr um das beste Tankflugzeug und auch nicht um einen fairen Wettbewerb&#8221;, sagte Enders in der Nacht zum Dienstag (09.03.2010) der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221;.<br />
Enders bedauerte, dass Airbus nun nicht mehr im Rennen um den Auftrag für zunächst 179 Tankflugzeuge ist. &#8220;Die US-Luftwaffe weiß, dass wir bei weitem das bessere Produkt anbieten&#8221;, sagte der Manager weiter. Er verwies darauf, dass der Rückzug eine Entscheidung des US-Partners Northrop Grumman als Anführer des Konsortiums war. &#8220;Wenn unser Partner heute davon überzeugt ist, dass wir in diesem Umfeld keine Chance haben zu gewinnen, egal wir gut unser Angebot ist, kann ich dieser Einschätzung nur folgen&#8221;, erklärte Enders.</p>
<p>Enders deutete damit an, dass die Rückzugs-Entscheidung des US-Partners von dem europäischen Flugzeughersteller nicht forciert wurde. Auf die Frage, ob er die Ausschreibungsbedingungen als Protektionismus bewerte, lehnte Enders einen Kommentar ab. &#8220;Politische Bewertungen überlasse ich anderen.&#8221; Für ihn sei nur klar, dass sich unter den derzeitigen Bedingungen ein Antritt von uns wirtschaftlich nicht lohnt.&#8221; Die US-Regierung reagierte &#8220;enttäuscht&#8221; auf den Rückzug von EADS und Northrop Grumman aus dem Bieterverfahren. Die Ausschreibung sei &#8220;fair strukturiert&#8221; gewesen, sagte Vize-Verteidigungsminister William Lynn. Northrop und sein Rivale Boeing hätten &#8220;einen echten Wettbewerb&#8221; austragen können.<br />
Von dem US-Flugzeughersteller Boeing hieß es in einer ersten Stellungnahme, man werde ein &#8220;transparentes und wettbewerbsfähiges Angebot&#8221; vorlegen, das alle Bedingungen der Air Force erfülle. An der Börse kam die Nachricht für EADS nicht gut an. Druck auf die EADS-Aktie erwarten Händler nach dem überraschenden Rückzug von der Ausschreibung. &#8220;Dem Markt war eigentlich klar, dass die Amerikaner freien Wettbewerb nur vortäuschen, aber irgendwie hat man doch auf eine Chance gehofft&#8221;, sagte ein Händler. Schließlich habe sich das Modell von EADS bereits in vorherigen Ausschreibungen als besser erwiesen.<br />
Seit 2001 versucht die Airforce, ihre alternden Tankflugzeuge zu ersetzen. Die Maschinen haben ein Durchschnittsalter von 50 Jahren. Bei dem neuen Auftrag geht es um 179 Flugzeuge mit der Aussicht, dass Amerikas Verbündete ebenfalls Kunden werden. Bei einer vorhergehenden Ausschreibung des Tankflugzeug-Auftrags 2008 hatte Airbus zusammen mit Northrop Grumman den Auftrag erhalten. Dagegen hatte sich Boeing wegen unklarer Ausschreibungssbedingungen jedoch erfolgreich vor dem Government Accountability Office (GAO) zur Wehr gesetzt, so dass der Auftrag neu ausgeschrieben wurde. Für die Expansionspläne von Airbus bzw EADS in den USA ist das Ausscheiden aus dem Ausschreibungsverfahren ein schwerer Rückschlag.</p>
<div><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"></span></span></div>
<p> </p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"></p>
<p dir="ltr">Christine Benders-Rüger,<br />
DOW JONES NEWSWIRES</p>
<p> </p>
<p></span></span></p>
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		<title>Premium Aerotec baut für 45 Mio Euro Produktionswerk in Rumänien</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titelstory3]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Premium Aerotec GmbH setzt ihren Expansionskurs fort und beginnt mit dem Bau eines eigenen Werks für die Bearbeitung von Flugzeugbauteilen in Ghimbav/Bezirk Brasov (Kronstadt) in Rumänien. Das neue Werk in Rumänien wird – zusätzlich zu den Fertigungsstätten in Augsburg, Bremen, Nordenham und Varel in Deutschland – in den Unternehmensverbund von Premium Aerotec integriert.
Im Beisein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Premium Aerotec GmbH setzt ihren Expansionskurs fort und beginnt mit dem Bau eines eigenen Werks für die Bearbeitung von Flugzeugbauteilen in Ghimbav/Bezirk Brasov (Kronstadt) in Rumänien. Das neue Werk in Rumänien wird – zusätzlich zu den Fertigungsstätten in Augsburg, Bremen, Nordenham und Varel in Deutschland – in den Unternehmensverbund von Premium Aerotec integriert.</p>
<p>Im Beisein des rumänischen Ministerpräsidenten Emil Boc und des Wirtschaftsministers Adriean Videanu wurde jetzt im Rahmen einer offiziellen Zeremonie ein Grundstücksvertrag für den Bau eines neuen Werks in Ghimbav/Bezirk Brasov (Kronstadt) unterzeichnet. Damit kann auf einem Gelände von 60.000 m² mit den Arbeiten für den ersten Bauabschnitt begonnen werden. Diese Fertigungsstätte soll bereits im Laufe des Jahres 2010 in Betrieb gehen, der Ausbau bis Ende des Jahres 2011 abgeschlossen sein. Ein zweiter Bauabschnitt ist geplant. Das Investitionsvolumen beträgt rund € 45 Millionen.</p>
<p>Mit der Herstellung von Flugzeugbauteilen werden in der ersten Stufe in dem Premium Aerotec-Werk in Ghimbav rund 300 Arbeitsplätze geschaffen. Diese Zahl soll dann schrittweise aufgestockt werden. Für die Wahl des Standorts sprachen die hier vorhandenen Fähigkeiten gerade im Bereich der Metallverarbeitung. Die Aufträge für das neue Werk in Ghimbav werden zum größten Teil aus Aufträgen von Sublieferanten für bestehende Flugzeugprogramme generiert.</p>
<p>„Wir setzen unseren Expansionskurs durch den Ausbau unserer Geschäftsaktivitäten in Rumänien fort. Wir haben uns für diesen Standort entschieden, da wir hier beste Voraussetzungen und Fähigkeiten im Bereich der Produktion von Flugzeugbauteilen haben. Dadurch können wir unsere Produkte auf Weltmarktniveau anbieten und somit unsere globale Wettbewerbsposition als führender Lieferant für Flugzeugstrukturen stärken“, erklärte Hans Lonsinger, Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) von Premium AEROTEC.</p>
<p><div class="imagecaptioneasy imagecaptioneasy_alignleft" style="width:150px;"><a href="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2010/03/Meiners.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-784" title="Dr. Dieter Meiners" src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2010/03/Meiners-150x150.jpg" alt="Dr. Dieter Meiners" width="150" height="150" /></a><br style="clear:both" /><span>Dr. Dieter Meiners</span></div><br />
Dr. Dieter Meiners (Bild), Chief Operating Officer (COO) von Premium AEROTEC und Geschäftsführer von Premium AEROTEC S.R.L. in Rumänien, sagt: „Mit dem Bau einer eigenen Fertigungsstätte in Ghimbav, dem aktuell größten industriellen Projekt dieser Region, schaffen wir neue Impulse für Wachstum und Beschäftigung. Dies ist eine langfristige Investition in die Zukunft der gesamten Region.&#8221;</p>
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		<title>Walter AG: Evertz rückt an die Unternehmensspitze</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titelstory4]]></category>
		<category><![CDATA[Evertz]]></category>
		<category><![CDATA[Walter AG]]></category>
		<category><![CDATA[Witteczek]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Beschluss des Aufsichtsrates wird Andreas Evertz (40) neuer Vorstandsvorsitzender der Walter AG.  Mit Wirkung zum 1. April 2010 tritt er damit die Nachfolge von Peter Witteczek (65) an.
Die berufliche Laufbahn von Peter Witteczek bei der Walter AG begann vor über 37 Jahren in Österreich als Verkaufsleiter für die ost-europäischen Märkte. Von 1980 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Beschluss des Aufsichtsrates wird Andreas Evertz (40) neuer Vorstandsvorsitzender der Walter AG.  Mit Wirkung zum 1. April 2010 tritt er damit die Nachfolge von Peter Witteczek (65) an.</p>
<p>Die berufliche Laufbahn von Peter Witteczek bei der Walter AG begann vor über 37 Jahren in Österreich als Verkaufsleiter für die ost-europäischen Märkte. Von 1980 bis Mitte der 90er Jahre legte er den Grundstein für die überdurchschnittliche Unternehmensentwicklung der folgenden Jahre und baute eine globale Unternehmensstruktur auf. 1996 wurde er Mitglied des Walter-Vorstandes und seit 2002 hält er die Position des Vorstandsvorsitzenden inne. Als große Unternehmerpersönlichkeit prägte Peter Witteczek die Erfolgsgeschichte von Walter maßgeblich.</p>
<p><div class="imagecaptioneasy imagecaptioneasy_alignleft" style="width:150px;"><a href="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2010/03/Andreas_Evertz.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-770" title="Andreas_Evertz" src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2010/03/Andreas_Evertz-150x150.jpg" alt="Andreas_Evertz" width="150" height="150" /></a><br style="clear:both" /><span>Andreas_Evertz</span></div>Sein Nachfolger Andreas Evertz (Bild) kam 2008 zur Walter AG und verantwortet im Vorstand die Bereiche Forschung und Entwicklung, Logistik und Produktion. Seit Oktober 2009 ist er stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Vorher hatte er verschiedene Führungspositionen bei der Flender AG inne und war zuletzt Geschäftsführer bei der Flender Tübingen GmbH. Ab April rückt er nun an die Spitze der Walter AG.</p>
<p>„Ich freue mich auf die Aufgabe, Walter zu den führenden Anbietern von Präzisionswerkzeugen auf dem Weltmarkt der Metallzerspanung weiter zu entwickeln“, sagtAndreas Evertz.  „Wir werden auch weiterhin an unserer Unternehmensstrategie 1B10 festhalten, schließlich wollen wir die Umsatzmarke eine Milliarde Euro knacken“, fügt er hinzu. Enormes Wachstumspotenzial sieht Evertz in der bestehenden Kompetenzführerschaft von Walter. Damit ist die  Kombination aus dem Komplettangebot an High-Tech-Werkzeugen der Kompetenzmarken Walter, Walter Titex, Walter Prototyp und Walter Valenite, sowie den wertschöpfenden Serviceleistungen für den Kunden gemeint. Peter Witteczek ist überzeugt: „Mit Andreas Evertz und seiner Führungsmannschaft wird die Walter AG weiter überdurchschnittlich wachsen.“</p>
<p>Die Walter AG gehört als Vertreter der Präzisionswerkzeug-Industrie zu den Gründungsmitgliedern des neuen Machining Innovations Network, das im Februar 2010 um die Premium Aerotec in Varel gegründet wurde.</p>
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		<title>Ausstelleransturm auf das International Suppliers Center</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titelstory1]]></category>
		<category><![CDATA[Buyer´s Day]]></category>
		<category><![CDATA[ILA Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[ISC]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrtmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das International Suppliers Center (ISC) auf der Berliner Luft-und Raumfahrtmesse  ILA  kann nach Angaben der Messe Berlin bereits jetzt den höchsten je erreichten Anmeldestand von Seiten der Ausrüstungs- und Zuliefer-Industrie seit seiner Etablierung 2006 vorweisen. Das als „Messe in der Messe“ konzipierte Ausstellungssegment der ältesten Luft- und Raumfahrtmesse der Welt weist bereits per 1. März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das International Suppliers Center (ISC) auf der Berliner Luft-und Raumfahrtmesse  ILA  kann nach Angaben der Messe Berlin bereits jetzt den höchsten je erreichten Anmeldestand von Seiten der Ausrüstungs- und Zuliefer-Industrie seit seiner Etablierung 2006 vorweisen. Das als „Messe in der Messe“ konzipierte Ausstellungssegment der ältesten Luft- und Raumfahrtmesse der Welt weist bereits per 1. März 2010 über 60 Prozent mehr Aussteller als 2008 auf. Rund 250 Aussteller aus 16 Ländern (ILA 2008: 146 / 9 Länder) werden demnach ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot in der über 5.000 Quadratmeter großen Halle 11 auf dem Südgelände des Flughafens Berlin-Schönefeld präsentieren. Etwa die Hälfte der Aussteller stammt aus dem Ausland.</p>
<p>Erstmals stellen sich Unternehmen aus Belgien, Finnland, Indien, Japan, Singapur, Schweiz, Taiwan und Tunesien der Fachwelt vor. Bemerkenswert im Vergleich zur letzten ILA ist auch das deutlich gestiegene Interesse der die Zuliefer-Industrie vertretenen Verbände. Neben einer wesentlich stärkeren Präsenz nationaler Verbände werden unter anderem Verbände aus England, Frankreich, Indien, Italien, Japan, Kanada, Singapur, Spanien, Taiwan, Tunesien und Ungarn im ISC vertreten sein.</p>
<p>Vor dem Hintergrund eines sich weltweit abzeichnenden Trends zur Globalisierung und Rationalisierung von Lieferketten bietet das ISC allen internationalen Zulieferunternehmen des Luftfahrt-, Raumfahrt- und Verteidigungsmarktes eine hervorragende Plattform zur Demonstration technologischen Know-hows, zum Networking und zur Kommunikation mit Kundenunternehmen aus aller Welt und deren Einkaufsentscheidern. Durch die Einbindung in die ILA ergeben sich für die Zulieferindustrie ideale Kontaktmöglichkeiten zu allen dort vertretenen internationalen Leitfirmen und der hohen Zahl von Fachbesuchern aus aller Welt (ILA 2008: 120.000).</p>
<p>Die ILA 2010 findet vom 8. bis 13. Juni statt. Die drei ersten Tage (8.-10.6.) sind ausschließlich Fachbesuchern vorbehalten. Nur an diesen Tagen hat auch das ISC seine Tore auf der ILA geöffnet.<br />
Neu bei der ILA 2010 ist der International Buyers’ Day am 9. Juni, der exklusiv den ISC-Ausstellern direkte B2B-Gespräche mit den Einkäufern führender internationaler OEMs und 1st Tier Suppliern ermöglicht. Rund 60 hochkarätige Procurement-Spezialisten von OEMs und 1st Tier-Suppliern haben bereits ihren Besuch des ISC und ihre Teilnahme am International Buyers‘ Day angekündigt.</p>
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		<title>DMG und Walter AG schließen Systempartnerschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der am Samstag, 27.02 2010 zu Ende gegangenen Fertigungstechnik- und Automatisierungsfachmesse Metav (Düsseldorf ) haben der Werkzeugmaschinenhersteller DMG (Deckel Maho Gildemeister) und die im Bereich Zerspanungswerkzeuge tätige Walter AG ihre Systempartnerschaft bekannt gegeben.
Die beiden Partner wollen damit den Anwendern beim Kauf einer DMG Maschine weltweit den Zugriff auf exklusive Werkzeugpakete – abgestimmt auf die zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der am Samstag, 27.02 2010 zu Ende gegangenen Fertigungstechnik- und Automatisierungsfachmesse Metav (Düsseldorf ) haben der Werkzeugmaschinenhersteller DMG (Deckel Maho Gildemeister) und die im Bereich Zerspanungswerkzeuge tätige Walter AG ihre Systempartnerschaft bekannt gegeben.</p>
<p>Die beiden Partner wollen damit den Anwendern beim Kauf einer DMG Maschine weltweit den Zugriff auf exklusive Werkzeugpakete – abgestimmt auf die zu bearbeitenden Materialien und individuelle Branchen wie etwa die Luft- und Raumfahrtindustrie ermöglichen. &#8220;Wir freuen uns sehr über die Systempartnerschaft mit DMG. Denn hier treffen sich zwei Technologieführer, die ein und dasselbe Ziel verfolgen: den weltweiten Markt mit anwenderorientierten Technologien und zukunftsweisende Produktstrategien zu bedienen“, so Peter Witteczek, Vorstandsvorsitzender der Walter AG (Bild).</p>
<p><div class="imagecaptioneasy imagecaptioneasy_alignleft" style="width:300px;"><a href="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2010/02/Peter-Witteczek.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-742" title="Peter Witteczek" src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2010/02/Peter-Witteczek-300x300.jpg" alt="Peter Witteczek" width="300" height="300" /></a><br style="clear:both" /><span>Peter Witteczek</span></div>„DMG Maschinen und Walter Werkzeuge stehen weltweit auf höchstem Niveau. Kunden beider Firmen werden von der Partnerschaft profitieren. DMG-Kunden erhalten mit den innovativen Werkzeuglösungen auch Zugang zur exzellenten Anwendungsberatung der Walter AG“, ergänzt sein Kollege Andreas Evertz (stellvertretender Vorstandsvorsitzender).</p>
<p>Der Präzisionswerkzeughersteller Walter vereint die Kompetenzmarken Walter, Walter Titex, Walter Prototyp sowie Walter Valenite. DMG  definiert seine  Kernkompetenzen in der Dreh- und Fräs-Technologie sowie bei Ultrasonic und Lasertec. Zusätzlich werden  Lösungen im Bereich Automatisierung und innovative Software-Tools für Werkzeugmaschinen angeboten.</p>
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		<title>FAG Aerospace europaweit als Luftfahrt-Entwicklungsbetrieb zugelassen</title>
		<link>http://www.aerotec-online.com/fag-aerospace-europaweit-als-luftfahrt-entwicklungsbetrieb-zugelassen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[FAG Aerospace ist Ende 2009 von der Europäischen Flugsicherheitsbehörde (EASA – European Aviation Safety Agency) auditiert worden und damit nun europaweit als Luftfahrt-Entwicklungsbetrieb zugelassen. FAG Aerospace ist demnach der weltweit einzige Wälzlager-Hersteller mit dieser Zulassung. „Wir sind damit berechtigt, die sogenannte Lufttüchtigkeit unserer Wälzlager, also ihren Einsatz in der Luftfahrt, selbst zu erklären“, so Edgar Streit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FAG Aerospace ist Ende 2009 von der Europäischen Flugsicherheitsbehörde (EASA – European Aviation Safety Agency) auditiert worden und damit nun europaweit als Luftfahrt-Entwicklungsbetrieb zugelassen. FAG Aerospace ist demnach der weltweit einzige Wälzlager-Hersteller mit dieser Zulassung. „Wir sind damit berechtigt, die sogenannte Lufttüchtigkeit unserer Wälzlager, also ihren Einsatz in der Luftfahrt, selbst zu erklären“, so Edgar Streit, Leiter Entwicklungsbetrieb FAG Aerospace.</p>
<p>FAG Aerospace war bereits 2002 vom Luftfahrtbundesamt mit dieser Zulassung auf nationaler Ebene ausgezeichnet worden. Nach dem Übergang der Flugsicherheit von den nationalen auf europaweit einheitliche Standards, war die Zuständigkeit für diese Auditierung auf die EASA übergegangen. Sie ist nun für die Zulassung der Unternehmen in ganz Europa verantwortlich. Für den erweiterten Gültigkeitsbereich war daher eine Neuzulassung erforderlich.<br />
Alle Prozessabläufe werden lückenlos erfasst und dokumentiert.In der Luft- und Raumfahrt gilt die Schaeffler Gruppe mit ihren Marken FAG und Barden als der weltweit führende Hersteller von Hochpräzisionslagern für Triebwerke von Flugzeugen, von Hubschraubern oder für Raumfahrtanwendungen. Nahezu alle modernen Passagierflugzeuge nutzen diese Wälzlagertechnologie.  Das Pro-duktspektrum reicht von Hauptwellen- und Getriebelagerungen in Flugtriebwerken über Getriebe- und Rotormastlagerungen bei Hubschraubern bis hin zu Turbopumpenlager in Antrieben für Raketen sowie Speziallagerungen für Satelliten und Raumsonden. Weitere Anwendungen der höchst zuverlässigen und technologisch führenden Speziallager finden sich beispielsweise auch in der Nuklear- und Medizintechnik.</p>
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		<title>Machining Innovations Network bündelt Fertigungskompetenzen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IFW]]></category>
		<category><![CDATA[Machining Innovations Network]]></category>
		<category><![CDATA[Makino]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzwerk Zerspanungstechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein neues Netzwerk arbeitet daran, im globalen Wettbewerb beim Zerspanen ganz vorne zu stehen: Das &#8220;Netzwerk für innovative Zerspanungstechnologie e.V.&#8221;, so die deutsche Bezeichnung des Machining Innovations Network, ist nach eigenen Angaben nicht nur das industrielle Netzwerk mit den meisten Gründungsmitgliedern &#8211; es sind 28 -, es weist auch ein rekordverdächtiges Tempo auf: Gerade mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Netzwerk arbeitet daran, im globalen Wettbewerb beim Zerspanen ganz vorne zu stehen: Das &#8220;Netzwerk für innovative Zerspanungstechnologie e.V.&#8221;, so die deutsche Bezeichnung des Machining Innovations Network, ist nach eigenen Angaben nicht nur das industrielle Netzwerk mit den meisten Gründungsmitgliedern &#8211; es sind 28 -, es weist auch ein rekordverdächtiges Tempo auf: Gerade mal ein Jahr alt ist die Idee aus der Chefetage der damals frischen Airbus-Ausgründung Premium Aerotec, ein Zentrum für innovative Zerspanungstechnologien aufzubauen.</p>
<p>Etwa 600.000 Stunden wird pro Jahr bei Premium Aerotec zerspant, noch einmal 400.000 Stunden sind es bei den Zulieferern. Um die Airbus-Vorgabe, die Kosten um 20 Prozent zu senken, zu erreichen, gab es für das Unternehmen mit insgesamt 6000 Mitarbeitern zwei Möglichkeiten: in Niedriglohnländer zu flüchten oder in die Offensive zu gehen, in die Zerspanungstechnologieoffensive sozusagen. Dieter Meiners, Leitender Geschäftsführer bei Premium Aerotec, wählte die zweite Variante und mit dem Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) und dessen Leiter, Prof. Berend Denkena, einen Forschungspartner mit ausgewiesener Expertise auf diesem Gebiet.</p>
<p>Im März 2009 trafen sich alle Projektleiter von Premium Aerotec am Produktionstechnischen Zentrum der Leibniz Universität Hannover (PZH), um gemeinsam Felder mit großem Forschungsbedarf zu umreißen. &#8220;Wir haben in einzelnen Gruppen an einem Tag parallel Interviews geführt&#8221;, erinnert sich Carsten Schmidt, der IFW-Ingenieur, der als &#8220;F&amp;E Koordinator Luftfahrt&#8221; dieses Vorhaben vorantreibt. &#8220;Wir haben markante Themenbereiche abgesteckt und den Workshop mit der Vorstellung der Forschungsthemen beendet. Das war die Initialzündung.&#8221; Sechs Leitthemen wurden auf diese Weise identifiziert, fünf davon werden vom IFW koordiniert. Schmidt erstellte daraus ein Portfolio mit Forschungsanträgen, von denen die ersten mittlerweile bereits bewilligt und zwei bereits &#8211; noch in den Versuchsfeldern des IFW am Produktionstechnischen Zentrum Hannover &#8211; angelaufen sind. Letztlich geht es den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in ihren Projekten darum, Werkzeugmaschinen und Zerspanprozesse noch effizienter zu machen und für entsprechende Materialien &#8211; vor allem Titan, das im Flugzeugbau stark zunimmt &#8211; zu optimieren.<br />
&#8220;Premium Aerotec hat als Flugzeugzulieferer einen extrem hohen Qualitätsstandard&#8221;, erläutert Professor Denkena, mittlerweile Vorstandsmitglied im Machining Innovations Network, die Forschungspartnerschaft, &#8220;es kommt jetzt darauf an, diesen hohen Standard beizubehalten und zusätzlich wirtschaftlich zu sein. Und das können wir, unter anderem, eben auch: schnell, sehr schnell fertigen.&#8221;<br />
Neben den Forschungsaktivitäten liefen auch in den anderen Bereichen die Vorbereitungen auf Hochtouren: Der Aufbau des Netzwerks ging voran, Konzepte und Gebäudeplanung für das Ausbildungszentrum &#8211; hier sollen schon ab August dieses Jahres 40 junge Leute pro Jahrgang ausgebildet werden, beruflich und auch akademisch bis hin zur Promotion &#8211; und das Technologiezentrum nahmen Gestalt an. Im Technologiezentrum wird ein Großteil der Forschungsthemen verankert, hier sollen auch industrielle Partner im Rahmen einzelner Forschungsprojekte mitwirken und der Entwicklung Impulse geben, auf der anderen Seite aber auch von der Forschung auf absolutem Spitzenniveau profitieren.</p>
<p>Beide Zentren werden unter anderem mit Mitteln des Konjunkturpakets II direkt am Premium-Aerotec-Standort Varel gebaut &#8211; allein hier werden pro Jahr drei Millionen Flugzeugbauteile zerspant. Das Machining Innovations Network, das sich in der vergangenen Woche ebenfalls in Varel gründete, ist der Garant, dass nicht nur das schiere Zerspanvolumen, nicht nur die Forschung und die Ausbildung erstklassig sind, sondern dass auch die Zulieferindustrie und die kleinen und großen Hersteller von Werkzeugmaschinen etwa nach Kräften daran mitwirken, Kompetenzen zu bündeln, um im globalen Wettbewerb beim Zerspanen ganz vorn zu stehen.</p>
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		<title>Koito Industries fälscht Sicherheitsdaten von Flugzeugsitzen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der japanische Sitzhersteller Koito Industries hat zugegeben, Sicherheitsdaten für Flugzeugsitze gefälscht zu haben. Betroffen seien rund 150.000 Sitze, die in rund 1.000 Boeing- und Airbus-Flugzeugen von 32 Fluglinien weltweit installiert seien, teilte die Koito Industries Ltd einer Meldung von Dow Jones Newswires zufolge mit.
Nach Angaben von Aufsichtsbehörden, Fluglinien und Flugzeugherstellern stellen die gefälschten Daten kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der japanische Sitzhersteller Koito Industries hat zugegeben, Sicherheitsdaten für Flugzeugsitze gefälscht zu haben. Betroffen seien rund 150.000 Sitze, die in rund 1.000 Boeing- und Airbus-Flugzeugen von 32 Fluglinien weltweit installiert seien, teilte die Koito Industries Ltd einer Meldung von Dow Jones Newswires zufolge mit.</p>
<p>Nach Angaben von Aufsichtsbehörden, Fluglinien und Flugzeugherstellern stellen die gefälschten Daten kein Sicherheitsproblem dar, doch löst der Vorfall einen erneuten schweren Imageschaden für die japanische Industrie aus.</p>
<p>Um die wachsende Nachfrage nach Flugzeugsitzen zu befriedigen, habe das Unternehmen Computerprogramme genutzt, die bei Sicherheitstests falsche Daten geliefert hätten, erklärte Koito. Das Unternehmen werde nun damit beginnen, alle betroffenen Sitze zu testen und alle zu reparieren, die die Sicherheitsstandards nicht erfüllen.</p>
<p>Wie Dow Jones Newswires weiter berichtet, gab Koito auch  zu, einige Sicherheitstests überhaupt nicht durchgeführt zu haben und Daten früherer Tests genutzt zu haben. Seit Mitte der 1990er-Jahre habe es Versäumnisse bei den Sicherheitstests gegeben, hieß es von Koito. Die Probleme wurden bekannt, nachdem ein Informant diese vergangenes Jahr publik machte.</p>
<p>Das japanische Verkehrsministerium erklärte, es gebe keinen Anlass, ein Startverbot für die betroffenen Flugzeuge auszusprechen. Ein Airbus-Vertreter in Tokio sagte, die Auswirkungen der Koito-Mitteilung seien gering und es gebe keine Sicherheitsbedenken. Ein Boeing-Sprecher war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar.</p>
<p>Koito war nicht bereit, die 32 betroffenen Fluglinien zu nennen. Auf der Koito-Webseite werden Continental Airlines, Air Canada und Virgin Atlantic Airways als Kunden genannt, die in der Vergangenheit beliefert worden seien. All Nippon Airways (ANA) erklärte, Koito-Sitze befänden sich in 57% der von der japanischen Fluglinie eingesetzten Flugzeuge. ANA werde die Sicherheit der Sitze während Routineuntersuchungen überprüfen, Sonderprüfungen werde es nicht geben.</p>
<p>Mit dem Eingeständnis von Koito nimmt das Image der japanische Industrie erneut Schaden. Der Automobilhersteller Toyota, der 20% an Koitos Mutterkonzern hält, musste in den vergangenen Wochen mehrere Millionen Fahrzeuge wegen Problemen mit dem Gaspedal bzw Bremsen zurückrufen.</p>
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		<title>Boeing 747-8 Frachter absolviert erfolgreichen Erstflug</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[747-8 Frachter]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit 747 Chefpilot Mark Feuerstein und Kapitän Tom Imrich im Cockpit hob das neueste Mitglied der 747 Familie von Boeing gestern, 08.02.2010 um 12:39 Uhr (Ortszeit) von Paine Field in Everett ab und landete dort wieder um 16:18 Uhr (Ortszeit). „Es war für mich ein große Ehre, dieses großartige Flugzeug auf seinem ersten Flug zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 747 Chefpilot Mark Feuerstein und Kapitän Tom Imrich im Cockpit hob das neueste Mitglied der 747 Familie von Boeing gestern, 08.02.2010 um 12:39 Uhr (Ortszeit) von Paine Field in Everett ab und landete dort wieder um 16:18 Uhr (Ortszeit). „Es war für mich ein große Ehre, dieses großartige Flugzeug auf seinem ersten Flug zu steuern und damit tausende Menschen zu vertreten, die den heutigen Tag erst möglich gemacht haben“, sagte Feuerstein. „Das Flugzeug verhielt sich wie erwartet und ließ sich wie eine 747-400 handhaben.“<span id="more-695"></span></p>
<p><div class="imagecaptioneasy imagecaptioneasy_size-full" style="width:511px;"><img class="size-full wp-image-713" title="747-freight" src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2010/02/747-freight.jpg" alt="Bild: Boeing" width="511" height="359" /><br style="clear:both" /><span>Bild: Boeing</span></div></p>
<p>Dieser Flug war der erste des Testprogramms mit mehr als 1.600 Flugstunden für das neueste Mitglied der Boeing Frachterfamilie. Das Flugzeug flog auf seiner Route über den westlichen Teil von Washington, wo Tests der grundlegenden Bedienbarkeit (handling qualities) sowie der Triebwerksleistungen durchgeführt wurden. Das Flugzeug erreichte eine Flughöhe von 5.181 Meter und eine Geschwindigkeit von 426 km/h. Der 747-8 Frachter, der von vier General Electric GEnx-2B-Triebwerken angetrieben wird, wird sein Testprogramm nach Moses Lake (Washington) sowie Palmdale (Kalifornien) verlegen. Die weiteren zwei Testflugzeuge werden im nächsten Monat dort hinzukommen.</p>
<p>„Dies ist ein großartiger Tag für Boeing und für das 747 Programm“, sagte Mo Yahyavi, General Manager und Vice President des 747 Programms bei Boeing Commercial Airplanes. „Dies ist der Erfolg der harten Arbeit und des Engagements unserer Mitarbeiter, Zulieferer und Kunden. Es liegt noch einiges an Arbeit vor uns, daher freue ich mich über den Start des Flugtestprogramms, das die Leistungen des Flugzeugs darstellen wird.“ Der 747-8 Frachter ist der neue, groß-volumige 747 Frachter. Er bietet Frachtbetreibern die niedrigsten Betriebskosten und beste Wirtschaftlichkeit aller Frachter. Das Flugzeug ist 76,3 Meter lang und damit 5,6 Meter länger als der 747- 400 Frachter.</p>
<p>Durch die Verlängerung stehen Kunden 16 Prozent mehr Frachtvolumen als bei seinem Vorgänger zur Verfügung. Das Flugzeug kann somit vier zusätzliche Paletten auf dem Hauptdeck sowie drei zusätzliche Paletten auf dem unteren Frachtdeck transportieren. „Der 747-8 Frachter setzt die führende Rolle der 747 Frachterfamilien fort, die mehr als die Hälfte der weltweiten Luftfracht befördern. Damit setzen sie den Maßstab in der Luftfrachtindustrie“, sagte Yahyavi.</p>
<p>Insgesamt hat Boeing 108 Bestellungen für die 747-8 erhalten, davon 76 für den Frachter. Lufthansa ist Erstkunde für die Passagierversion 747-8 Intercontinental. Nico Buchholz, Leiter Konzern-Flottenmanagement der Deutschen Lufthansa AG sagte: „Wir gratulieren Boeing zur Erreichung dieses wichtigen Meilensteins. Der Erstflug des Frachters ist ein wichtiger Schritt in Richtung Entwicklung und Einführung der 747-8 Intercontinental, der Passagierversion der 747-8 Familie. Wir sind stolz, Erstkunde dieses neuen Flugzeugs zu sein und freuen uns auf die Einführung in unsere Flotte. Die 747-8 Intercontinental wird als der modernste und umwelt-effizienteste Jumbo Jet, den wir je hatten, zu unserer Langstreckenflotte dazukommen. Boeing führt den Zeitplan gut und wir sind mit dem Verlauf sehr zufrieden.“</p>
<p>„Wir sind stolz darauf, dass Lufthansa, ein Betreiber der 747 seit 40 Jahren, Erstkunde für die neue 747-8 Intercontinental ist“, sagte Lianne Stein, President Boeing Deutschland. Boeing hat das 747-8 Flugzeugprogramm am 14. November 2005 mit festen Bestellungen für 18 747-8 Frachter gestartet. Zehn der Bestellungen kommen von der luxemburgischen Fluggesellschaft Cargolux, acht von Nippon Cargo Airlines (NCA) aus Japan.</p>
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