<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>aerotec-online &#187; Aerospace</title>
	<atom:link href="http://www.aerotec-online.com/ressort/aerospace/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.aerotec-online.com</link>
	<description>Das Technik- und Branchenmagazin für die Luft- und Raumfahrtindustrie.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 09:00:21 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Boeing: 2012 wird das Jahr der 737 MAX</title>
		<link>http://www.aerotec-online.com/boeing-2012-wird-das-jahr-der-737-max/</link>
		<comments>http://www.aerotec-online.com/boeing-2012-wird-das-jahr-der-737-max/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 06:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aerospace]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[737 MAX]]></category>
		<category><![CDATA[Boeing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aerotec-online.com/?p=2908</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2012/01/K65517-02.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Boeing verzeichnete im Jahr 2011 Nettobestellungen für 805 Verkehrsflugzeuge – darunter einige Rekordaufträge im letzten Teil des Jahres. Das Unternehmen lieferte zudem 477 Flugzeuge aus und beendete das Jahr mit einem soliden Auftragsbestand von 3.771 offenen Bestellungen für Verkehrsflugzeuge. „Dieses vergangene Jahr war eines der spannendsten und wichtigsten Jahre in der Unternehmensgeschichte von Boeing“, sagte Jim Albaugh, President und CEO von Boeing Commercial Airplanes.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Boeing verzeichnete im Jahr 2011 Nettobestellungen für 805 Verkehrsflugzeuge – darunter einige Rekordaufträge im letzten Teil des Jahres. Das Unternehmen lieferte zudem 477 Flugzeuge aus und beendete das Jahr mit einem soliden Auftragsbestand von 3.771 offenen Bestellungen für Verkehrsflugzeuge. „Dieses vergangene Jahr war eines der spannendsten und wichtigsten Jahre in der Unternehmensgeschichte von Boeing“, sagte Jim Albaugh, President und CEO von Boeing Commercial Airplanes. <span id="more-2908"></span>„Mit Rekordbestellungen zeigten unsere Kunden ihr Vertrauen in unsere Produkte sowie in die Qualität der Arbeit unserer Mitarbeiter. Unser Ziel für das Jahr 2012 ist ein kontinuierlicher und zuverlässiger Verlauf der 787-Produktion, bei weiterhin klarem Fokus auf der Herstellung und Auslieferung einer steigenden Zahl an Flugzeugen aus allen Programmen.“<br />
Die 777 führte erneut die Twin-Aisle-Programme von Boeing an. Mit 200 Aufträgen stellte sie einen neuen Rekord für Bestellungen in einem einzelnen Jahr auf und festigte somit die Spitzenposition des Unternehmens im Marktsegment für Großraumflugzeuge. Zudem resultierte der Start des 737 MAX Programms in bislang mehr als 1.000 Bestellungen und Verpflichtungen von 15 Kunden.</p>
<p>„Mit ihrer unübertroffenen Effizienz wird die 737 MAX ein zentraler Bestandteil des künftigen Flottenbedarfs unserer Kunden sein. Während die uns derzeit vorliegenden Verpflichtungen zu festen Bestellungen werden und wir weitere Kunden dazu gewinnen, habe ich keinen Zweifel daran, dass 2012 das ‚Jahr der 737 MAX‘ wird“, sagte Albaugh.</p>
<p>Neben einem soliden Auftragsbestand führt die steigende Nachfrage nach Boeing Flugzeugen zu Erhöhungen der Produktionsraten in den nächsten zwei Jahren bei einem Großteil der Flugzeugprogramme. So wird die Produktionsrate der 737 auf 38 Flugzeuge pro Monat (die Produktionsrate von 35 Flugzeugen pro Monat beginnt in diesem Monat), die der 777 auf 8,3 Flugzeuge pro Monat (derzeit sieben pro Monat), und die der 787 auf zehn Flugzeuge pro Monat (derzeit 2,5 pro Monat) erhöht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aerotec-online.com/boeing-2012-wird-das-jahr-der-737-max/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Boeing 747-8 Intercontinental erhält FAA-Zulassung</title>
		<link>http://www.aerotec-online.com/boeing-747-8-intercontinental-erhalt-faa-zulassung/</link>
		<comments>http://www.aerotec-online.com/boeing-747-8-intercontinental-erhalt-faa-zulassung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aerospace]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Boeing 747-8]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aerotec-online.com/?p=2891</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/12/bca_747-8_FAA_500.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Boeing hat die Zulassung der US-Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) für die neue 747-8 Intercontinental erhalten. Sie macht den Weg frei für die Auslieferung des neuen Flugzeugs Anfang nächsten Jahres.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Boeing hat die Zulassung der US-Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) für die neue 747-8 Intercontinental erhalten. Sie macht den Weg frei für die Auslieferung des neuen Flugzeugs Anfang nächsten Jahres. <span id="more-2891"></span>Die FAA hat Boeing mittlerweile ein Amended Type Certificate (ATC) sowie das Amended Production Certificate für das neueste Passagierflugzeug von Boeing, die 747-8 Intercontinental, überreicht, das ATC der  Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) folgt im Anschluss. Die Zertifikate der FAA und der EASA für den 747-8 Frachter hatte Boeing im August erhalten.</p>
<p>„Dies ist ein großer Erfolg für Boeing sowie für das 747-8-Programm“, sagte Jim Albaugh, President und CEO, Boeing Commercial Airplanes. „Wir freuen uns darauf, dieses großartige Flugzeug an unsere Kunden auszuliefern.“ Die Zertifikate bestätigen, dass das Design der 747-8 Intercontinental allen regulatorischen Anforderungen entspricht und dass das Produktionssystem ein sicheres und zuverlässiges Flugzeug herstellt.</p>
<p>„Bald werden Menschen rund um die Welt mit der neuesten 747 fliegen“, sagte Elizabeth Lund, Vice President und General Manager des 747-Programms. „Dies ist ein großer Tag für unsere Kunden sowie für ein Team, das unglaublich hart gearbeitet hat, um die neueste Version der Königin der Lüfte zu zertifizieren.“</p>
<p>Das 747-Programm befindet sich derzeit in der letzten Etappe der Vorbereitungen auf die Auslieferung der ersten 747-8 Intercontinental Anfang 2012. Die 747-8 Intercontinental bietet hinsichtlich Treibstoffeffizienz und CO2-Emissionen pro Passagier Verbesserungen im zweistelligen Prozentbereich. Der Lärmteppich ist um 30 Prozent kleiner als bei der 747-400. Die neue 747-8 Intercontinental zeichnet sich durch ein neues Tragflächendesign sowie ein optimiertes Cockpit aus. Die Kabine des Flugzeugs weist viele innovative Details der 787 Dreamliner Kabine auf, darunter eine neue, nach oben geschwungene Architektur, die Passagieren ein großzügigeres Raumgefühl vermittelt und mehr Komfort bietet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aerotec-online.com/boeing-747-8-intercontinental-erhalt-faa-zulassung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lion Air landet Mega-Order bei Boeing</title>
		<link>http://www.aerotec-online.com/lion-air-landet-mega-order-bei-boeing/</link>
		<comments>http://www.aerotec-online.com/lion-air-landet-mega-order-bei-boeing/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aerospace]]></category>
		<category><![CDATA[Aufträge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Boeing]]></category>
		<category><![CDATA[Lion Air]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aerotec-online.com/?p=2858</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/11/K65492-02.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Die indonesische Fluggesellschaft Lion Air wird 201 Exemplare des Passagierjets Boeing 737 MAX und 29 Stück des Typs Next-Generation 737-900ER im Wert von 21,7 Milliarden US-Dollar bestellen. Nach Abschluss wird dies die größte Bestellung in der Unternehmensgeschichte von Boeing sein. Die Vereinbarung umfasst zudem Kaufrechte für weitere 150 Maschinen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die indonesische Fluggesellschaft Lion Air wird 201 Exemplare des Passagierjets Boeing 737 MAX und 29 Stück des Typs Next-Generation 737-900ER im Wert von 21,7 Milliarden US-Dollar bestellen. Nach Abschluss wird dies die größte Bestellung in der Unternehmensgeschichte von Boeing sein. Die Vereinbarung umfasst zudem Kaufrechte für weitere 150 Maschinen.<span id="more-2858"></span>„Die 737 MAX wird die Zukunft von Lion Air sein“, sagte Rusdi Kirana, Lion Air Gründer und President Director. „Das hocheffiziente, technologisch fortschrittliche Flugzeug wird Lion Air dabei unterstützen, weiterhin niedrige Preise zu bieten und dank der größeren Reichweite des Flugzeugs, neue Ziele zu eröffnen.“</p>
<p>Mit 230 Flugzeugen zu einem Listenpreis von 21,7 Milliarden US-Dollar wird dieser Verkauf nach Abschluss die größte Bestellung von Verkehrsflugzeugen in der Unternehmensgeschichte von Boeing darstellen, sowohl nach Dollarvolumen als auch nach Gesamtanzahl von Flugzeugen. Boeing und Lion Air arbeiten darauf zu, die Einzelheiten der Vereinbarung abzuschließen.</p>
<p>Nach Abschluss der Vereinbarung wird sie als feste Bestellung auf der Boeing-Website „Orders and Deliveries“ aufgenommen. Lion Air wird sich zudem Kaufrechte für weitere 150 Flugzeuge sichern, mit einem Wert von mehr als 14 Milliarden US-Dollar, wenn sie nach Listenpreisen ausgeführt würden.</p>
<p>US-Präsident Barack Obama hat während einer Feierlichkeit auf dem East Asia Summit Gipfeltreffen in Bali der Ankündigung beigewohnt. „Wir sind stolz darauf, dass sich Lion Air wiederum für die 737 entschieden hat und somit unsere erfolgreiche Zusammenarbeit weiterführt“, sagte Boeing Commercial Airplanes President und CEO Jim Albaugh. „Lion Air hat 2005 als Erstkunde für die 737-900ER eine Vorreiterstellung eingenommen. Als erste Fluggesellschaft in Asien, die sich für die 737 MAX entschieden hat, führt Lion Air nun diese Vorreiterrolle fort.“</p>
<p> Die 737 MAX ist eine Variante des weltweit meistverkauften Flugzeugs mit neuen Triebwerken. Sie baut auf den Stärken der heutigen Next-Generation 737 auf. Die 737 MAX ist mit technologisch fortschrittlichen CFM International LEAP 1-B Triebwerken ausgestattet, die hohe Effizienz und Zuverlässigkeit bieten.<br />
Fluggesellschaften, die die 737 MAX betreiben, sollen von zehn bis zwölf Prozent niedrigerem Treibstoffverbrauch im Vergleich zu den derzeit treibstoffeffizientesten Single-Aisle-Flugzeugen, sowie einem Betriebskostenvorteil von sieben Prozent im Vergleich zur zukünftigen Konkurrenz profitieren.</p>
<p> „Unsere Kunden sagen uns, dass sie effizientere Flugzeuge wollen“, sagte Ray Conner, Senior Vice President of Sales and Customer Support, Boeing Commercial Airplanes. „Die 737 MAX wird Treibstoffeinsparungen bieten, die besser sind als bei jedem anderen Single-Aisle-Flugzeug auf dem Markt.“ Bislang liegen für die 737 MAX Verpflichtungen für mehr als 700 Flugzeuge vor. Die Next-Generation 737 Familie hat Bestellungen für mehr als 6.000 Flugzeuge erhalten, davon hat Boeing mehr als 3.800 Flugzeuge bereits ausgeliefert. Lion Air, die größte private Fluggesellschaft Indonesiens, hat insgesamt 178 Next- Generation 737 Flugzeuge entweder bestellt oder derzeit in Betrieb.</p>
<p><a href="http://www.boeing.com">www.boeing.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aerotec-online.com/lion-air-landet-mega-order-bei-boeing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ANA übernimmt ersten Serien-Dreamliner</title>
		<link>http://www.aerotec-online.com/ana-ubernimmt-ersten-serien-dreamliner/</link>
		<comments>http://www.aerotec-online.com/ana-ubernimmt-ersten-serien-dreamliner/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aerospace]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ANA]]></category>
		<category><![CDATA[Boeing 787 Dreamliner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aerotec-online.com/?p=2704</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/09/ANA_del.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Als einen &#8221;großartigen Meilenstein in der Geschichte des Fliegens“ bezeichnete  Jim McNerney, Boeing Chairman, President und CEO, die Auslieferung des ersten 787 Dreamliner an den Erstkunden All Nippon Airways (ANA). McNerney bezeichnete das Flugzeug als &#8220;die bedeutendste Innovation in der kommerziellen Luftfahrt, seit Boeing mit der 707 vor mehr als 50 Jahren Jetflüge für Passagiere weltweit einführte.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als einen &#8221;großartigen Meilenstein in der Geschichte des Fliegens“ bezeichnete  Jim McNerney, Boeing Chairman, President und CEO, die Auslieferung des ersten 787 Dreamliner an den Erstkunden All Nippon Airways (ANA). McNerney bezeichnete das Flugzeug als &#8220;die bedeutendste Innovation in der kommerziellen Luftfahrt, seit Boeing mit der 707 vor mehr als 50 Jahren Jetflüge für Passagiere weltweit einführte.&#8221;<span id="more-2704"></span>Während der Zeremonie überreichte Boeing Commercial Airplanes President und CEO Jim Albaugh symbolisch einen Schlüssel an Shinichiro Ito, President und CEO von ANA. „Wir haben nur selten die Möglichkeit, Geschichte zu schreiben, etwas Großes und Wagemutiges zu tun, das die Welt verändern wird und lange weiterbesteht auch wenn wir nicht mehr da sind“, sagte Albaugh.</p>
<p>„Das ist es, was den Dreamliner auszeichnet und was ANA und Boeing gemeinsam erreicht haben – das erste wahrhaft neue Flugzeug des 21. Jahrhunderts zu bauen.“ „Wir freuen uns, unsere erste 787 nun schließlich in Empfang zu nehmen.</p>
<p>ANA ist sehr stolz, der Erstkunde des Dreamliner zu sein und Boeing so eng bei der Entwicklung dieses hochmodernen Flugzeugs geholfen zu haben“, sagte Ito. „Der Dreamliner wird es uns ermöglichen, unseren Passagieren konkurrenzlose Standards bei Service und Komfort zu bieten und er wird eine Schlüsselrolle bei ANAs internationalen Wachstumsplänen spielen.“ Hergestellt aus Verbundwerkstoffen ist der Boeing 787 Dreamliner das erste mittelgroße Flugzeug, das Langstrecken fliegen kann und es den Airlines ermöglichen wird, neue Non-Stop-Routen zu eröffnen, welche von Reisenden bevorzugt werden.</p>
<p>Neben beispielloser Treibstoffeffizienz und geringen Betriebskosten für die Fluglinien ermöglichen eine Reihe neuer Technologien umfassende Verbesserungen für das Reiseerlebnis des Passagiers. „Mit dem heutigen Tag gehen Sie in die Geschichte unserer Branche ein“, sagte Pat Shanahan, Boeing Commercial Airplanes Vice President und General Manager, Airplane Programs. „Ich zweifle nicht daran, dass in 30 oder 40 Jahren ein anderes herausragendes Boeing Team eine neue Version des 787 Dreamliner feiern wird.</p>
<p>Es wird diesem Team schwerfallen, passende Worte zu finden um ihrem Respekt und der Bewunderung Ausdruck zu verleihen für die harte Arbeit, die Sie geleistet haben, um uns bis zu diesem Tag zu führen und mit der sie die Grundlage für eine starke Zukunft von Boeing und unserer gesamten Branche gelegt haben.“</p>
<p> „Sie haben mich mit Ihrer Leidenschaft, Ihrem Engagement und Ihrer Hingabe inspiriert. Sie haben den 787 Dreamliner Wirklichkeit werden lassen“, sagte Scott Fancher, Boeing Commercial Airplanes Vice President und General Manager, 787 Programm. „Ihre Leistung, die wir heute feiern, ist außergewöhnlich und man wird sich noch in vielen Jahren daran erinnern.“</p>
<p> ANA und Boeing absolvierten die vertragliche Übergabe am Sonntag, den 25. September. ANA wird das Flugzeug am heutigen Dienstag von Paine Field zum Flughafen Haneda in Tokio fliegen, die voraussichtliche Abflugzeit ist 6:35 morgens Pacific Time (15:35 deutscher Zeit).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aerotec-online.com/ana-ubernimmt-ersten-serien-dreamliner/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Luftfahrt-Zulieferer in der Zange</title>
		<link>http://www.aerotec-online.com/luftfahrt-zulieferer-in-der-zange/</link>
		<comments>http://www.aerotec-online.com/luftfahrt-zulieferer-in-der-zange/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 07:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aerospace]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alix Partners]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aerotec-online.com/?p=2514</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/09/Fotolia_20922007_M.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Die Luft- und Raumfahrtfahrtindustrie steht weltweit vor schwerwiegenden und ambivalenten Herausforderungen: Während die Liefernachfrage in der kommerziellen Luftfahrt bis zum Jahr 2014 um 25 Prozent steigen wird, kürzen Regierungen weltweit im Zuge der Budgetknappheit ihre Rüstungsausgaben. Beide Entwicklungen dürften besonders die Zulieferer erheblich in die Zange nehmen. Zu diesem Befund kommt  eine Studie von AlixPartners zur wirtschaftlichen Lage der Luft- und Raumfahrtindustrie.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Luft- und Raumfahrtfahrtindustrie steht weltweit vor schwerwiegenden und ambivalenten Herausforderungen: Während die Liefernachfrage in der kommerziellen Luftfahrt bis zum Jahr 2014 um 25 Prozent steigen wird, kürzen Regierungen weltweit im Zuge der Budgetknappheit ihre Rüstungsausgaben. Beide Entwicklungen dürften besonders die Zulieferer erheblich in die Zange nehmen. Zu diesem Befund kommt  eine Studie von AlixPartners zur wirtschaftlichen Lage der Luft- und Raumfahrtindustrie. <span id="more-2514"></span>„Die Luftfahrtindustrie mag angeschlagen gewesen sein, dennoch meisterte sie die Wirtschaftskrise weitaus besser als die meisten anderen Industrien. Diese Entwicklung wurde hauptsächlich durch eine stärkere Nachfrage im militärischen Bereich begünstigt und zusätzlich von sehr fokussiert durchgeführten Kostensenkungsprogrammen gestützt“, sagt Dr. Stefan Ohl, Managing Director und Experte für die Luft- und Raumfahrtindustrie bei AlixPartners. </p>
<div id="attachment_2516" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/08/OHL_Stefan1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2516" title="OHL_Stefan" src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/08/OHL_Stefan1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Stefan Ohl</p></div>
<p> </p>
<p>„Jetzt allerdings befindet sich die Industrie in einer herausfordernden Situation. Einerseits muss die Produktion schnell und deutlich aufgestockt werden, um dem steigenden Bedarf nach Passagierflugzeugen nachzukommen, andererseits gilt es die Herausforderung zu meistern, sich auf die erwarteten Budgetkürzungen und den wachsenden Rentabilitätsdruck im militärischen Bereich einzustellen. Besonders die Zulieferer werden davon betroffen sein.“ </p>
<p><strong>Zivile Luftfahrt positiv</strong> </p>
<p>Laut AlixPartners ist der kurzfristige Ausblick für die zivile Luftfahrt positiv, hauptsächlich aufgrund des weltweit zunehmenden Luftverkehrs, dem allein bis 2012 ein Wachstum von 5,5 Prozent vorausgesagt wird. Langfristig werden etwa 35 Prozent des gesamten Wachstums im Flugverkehr auf Asien und den Mittleren Osten entfallen. Die steigenden Treibstoffkosten und die Notwendigkeit effizienterer Flugzeuge treibe bereits jetzt die Nachfrage nach neuen Flugzeugmodellen an, so die Studie.<br />
So würden auch in diesem Jahr erstmalig über 1.000 neue große Passagierflugzeuge weltweit ausgeliefert. Insgesamt erwarte man über die nächsten drei Jahre einen Produktionszuwachs von 30 bis 50 Prozent. Die steigende Nachfrage stellt die Branche jedoch auch vor neue Herausforderungen und es wird sowohl für die Flugzeugbauer wie auch deren Lieferanten nicht leicht werden, diese hinreichend zu bedienen. Die Flugzeugbauer sind gezwungen, ihre Produktion deutlich auszuweiten, während sie gleichzeitig neue Produkte entwickeln und technische Neuerungen umsetzen müssen, um dem Anspruch der Treibstoffeffizienz gerecht zu werden. </p>
<p>Die steigende Produktionsnachfrage wiederum bringt nun vor allem die Zulieferer in Bedrängnis – sowohl hinsichtlich ihrer personellen wie auch ihrer produktiven Auslastung. Denn gerade während der Krise wurden Kapazitäten überall stark abgebaut, die jetzt zeitnah wieder hochgefahren werden müssen. Es bestehe ein erhebliches Risiko, dass die Zulieferer der zivilen Luftfahrt nicht mit den stark steigenden Anforderungen an den Produktionsprozess Schritt halten können, so die Studie. </p>
<p>Im Speziellen sehen sich die Zulieferer mit folgenden Herausforderungen konfrontiert: Kapazitätsbeschränkungen bei ihren eigenen Zulieferern (Tier-2 und Tier-3), die nicht genug in den Ausbau ihrer Produktionspotenziale investiert haben, Engpässe in der Versorgung mit speziellen Rohstoffen (z.B. Kohlenstofffasern und Titanverbindungen) sowie die aktuellen Verzögerungen und Engpässe in der Lieferkette aufgrund der Naturkatastrophe in Japan. „Die Zulieferkette der Luftfahrtindustrie wurde durch die Wirtschaftskrise starken Belastungen ausgesetzt, da teilweise sogar bereits bezahlte Aufträge auf Eis gelegt oder in einen schleppenden Stop-and-Go-Modus versetzt wurden“, sagt Stefan Ohl.<br />
„Alle Indikatoren verdeutlichen, dass es für die Zulieferer einen Kraftakt darstellen wird, mit der steil ansteigenden Nachfrage Schritt zu halten. Ohne zusätzliche, korrigierende Maßnahmen sind weitere Produktionsengpässe daher mehr als wahrscheinlich.“ </p>
<p><strong>Rüstungssparte rückläufig</strong> </p>
<p>Während sich die Nachfrage in der zivilen Luftfahrt auf einem stabilen Niveau befindet, scheint sie im Rüstungsbereich weltweit weiterhin rückläufig. Gemäß der Studie werden die USA ihre Rüstungsausgaben bis zum Jahr 2013 um mindestens 12 Prozent und bis 2016 um weitere 6,5 Prozent reduzieren. In Europa wurden bereits im letzten Jahr knapp 3 Prozent weniger in Rüstung investiert, in den nächsten Jahren ist ein noch deutlicherer Rückgang zu erwarten. Beispielsweise kündigte Großbritannien kürzlich eine Kürzung der Rüstungsausgaben um 8 Prozent an. </p>
<p>Als Resultat dieser großflächigen Kürzungen erwartet die Studie, dass sich die Prioritäten im Verteidigungssektor verschieben werden: Verlängerung der Nutzungsdauer bestehender Ausrüstung, Verbesserung der Kommunikationsnetzwerke und Investitionen in Waffensysteme, die der heutigen, eher asymmetrischen Kriegsführung gerecht werden. Diese Investitionen jedoch, so die Autoren der Marktanalyse, werden nicht ausreichen, um Kürzungen bei großen Plattform-Projekten auffangen zu können, wie etwa der F-35 Kampfflugzeugserie, die von Lockheed Martin Corp., BAE Systems PLC und Northrop Grumman Corp. gemeinsam entwickelt und gebaut wird, und bereits deutliche Kürzungen hinsichtlich der ursprünglich geplanten Stückzahlen erfahren hat. </p>
<p>Als Antwort auf diese Art von Kürzungen wird den größeren Rüstungsunternehmen empfohlen, auf stärker diversifizierte Geschäftsmodelle zu setzen, die zu Allianzen, M&amp;A und Konsolidierung unter den kleineren Herstellern führen werden, während die großen Unternehmen in neue Märkte streben.<br />
Die AlixPartners-Studie kommt daher zu dem Ergebnis, dass sich sowohl die zivile als auch die militärische Luft- und Raumfahrtindustrie großen Herausforderungen stellen muss. Diese bestehen auf wirtschaftlicher Seite aus den Unsicherheiten in der staatlichen Budgetgestaltung, volatilen Treibstoffkosten und neuen Marktteilnehmern im Wettbewerb um die wenigen wachsenden Sektoren der Industrie. </p>
<p>Im Speziellen zeigt die Studie, dass die aktuelle Volatilität der Rohstoffpreise, gekoppelt mit der anhaltend langsamen Erholung der westlichen Volkswirtschaften, Voraussagen über Industrietrends erschwert. Diese Faktoren verleiten gemäß der Studie viele Hersteller im Bereich der zivilen und militärischen Luftfahrt dazu, notwendige Investitionen hinauszuzögern.<br />
„Die nächsten Jahre werden für die Luft- und Raumfahrtindustrie sehr anspruchsvoll“, sagt Stefan Ohl. „Es besteht die Notwendigkeit, auf ziviler Seite bei gesteigerter Nachfrage einwandfreie Ergebnisse zu liefern und gleichzeitig auf militärischer Seite den Gürtel enger zu schnallen. In Kombination mit der Erfordernis, weitreichenden Herausforderungen in der Zulieferkette adäquat zu begegnen und gleichzeitig auch noch interessante M&amp;A-Opportunitäten zu nutzen, wird die aktuelle Situation zu einer enormen Belastungsprobe für die Managementkapazitäten.“ </p>
<p><strong>Fusionen wahrscheinlicher</strong> </p>
<p>Bedingt durch den Druck auf die Zulieferkette im zivilen Bereich sowie geplante Budgetkürzungen auf der Rüstungsseite wird die Notwendigkeit von Unternehmensfusionen und Übernahmen in der Luftfahrtindustrie über die nächsten Jahre deutlich zunehmen, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Zusätzlich haben die niedrigen Bewertungen innerhalb des Sektors mit Multiples, die durchweg unter dem Faktor 10 liegen, Deals sehr viel wahrscheinlicher gemacht. </p>
<p>Auf der Rüstungsseite könnten laut Studie dabei kleinere Unternehmen immer stärker in den Fokus geraten, da die größeren Player darauf abzielen, neue Märkte zu erschließen und strategische Zusatzakquisitionen zu tätigen. „Die großen Unternehmen werden die kleineren Hersteller kritisch prüfen und bewerten, ob diese über neue Technologien, innovative Produkte oder Komplementärsysteme verfügen, die sich leicht und profitabel in das eigene Unternehmenskonzept integrieren lassen“, sagt Michael Baur, Managing Director und Deutschland-Chef von AlixPartners.<br />
„Quer durch die Industrie sind die Multiples seit 2008 um 45 Prozent zurückgegangen. Unserer Einschätzung nach, handelt es sich hierbei um hervorragende Rahmenbedingungen für M&amp;A-Aktivitäten.“ </p>
<div id="attachment_2517" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/08/Baur_Michael.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2517" title="Baur_Michael" src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/08/Baur_Michael-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Baur</p></div>
<p> </p>
<p><strong>Geschäftsflugzeuge auf Erholungskurs</strong> </p>
<p>Der aktuellen Studie zufolge wird sich der weltweite Markt für Geschäftsflugzeuge bis zu einem gewissen Grad erholen, nachdem die Auslieferungen zwischen 2008 und 2010 um 38 Prozent zurückgegangen waren. Mit einer erwarteten kumulierten jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 17 Prozent zwischen 2010 und 2012 wird sich der signifikante Aufschwung über Vorkrisenniveau hinaus aber noch bis mindestens 2012 verzögern. </p>
<p>Die Autoren sehen die Nachfrage zudem von dem großen Überhang an Gebrauchtflugzeugen gebremst (etwa 14 Prozent des Gesamtmarkts). Die Business Aviation leide  zusätzlich unter der negativen öffentlichen Wahrnehmung sowie dem kritischen Urteil der Medien über den Gebrauch von Privatflugzeugen in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und anhaltender Restrukturierungsmaßnahmen. </p>
<p><strong>MRO-Markt soll bis 2020 auf mehr als 60 Mrd USD zunehmen</strong> </p>
<p> Nach einer zweijährigen Seitwärtsbewegung wird sich der Markt für Wartung, Reparatur und Instandhaltung (MRO) gemäß der Studie bis zum Ende des Jahres 2012 mit knapp 4 Prozent jährlichem Wachstum erholen und im Jahr 2020 einen zu erwartenden weltweiten Marktwert von mehr als 60 Mrd. USD erreicht haben. Dieses Wachstum resultiert im Wesentlichen aus den Bereichen Triebwerke, Komponenten und Modifizierung sowie der steigenden Nachfrage, die für die sogenannten „Emerging Markets“ erwartet wird. In Nordamerika und Europa hingegen wird hier nur ein vergleichsweise geringes Wachstum von 1 bis 2 Prozent erwartet. </p>
<p><strong>Flexibilität ist das Gebot der Stunde</strong> </p>
<p>Insgesamt erwartet die Studie für den Bereich Luft- und Raumfahrt wieder eine hohe Wirtschaftlichkeit mit EBIT-Margen auf dem Niveau von 2006. Überdies zeigen die Ergebnisse der Studie, dass die Profitabilität der europäischen Unternehmen – historisch immer geringer als in Nordamerika – nur noch etwa 1 Prozent hinter den Ergebnissen der amerikanischen Unternehmen liegt.<br />
„In der Luft- und Raumfahrtindustrie gilt der Grundsatz, nachhaltige Wirtschaftlichkeit durch höhere Effizienz und Innovation zu erzielen. Hierbei haben insbesondere Hersteller, Zulieferer und Eigentümer (inklusive der Private Equity-Gesellschaften) eine Schlüsselposition inne, um das Wachstum aufrecht zu erhalten und weiter voranzutreiben“, sagt Michael Baur. „Um den vor uns liegenden, ambivalenten Herausforderungen gerecht werden zu können, wird sich die Luftfahrtindustrie so wandlungsfähig und flexibel wie nie zuvor präsentieren müssen.“ </p>
<p><a href="http://www.alixpartners.com/DE">www.alixpartners.com/DE</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aerotec-online.com/luftfahrt-zulieferer-in-der-zange/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erster Spatenstich für neues ILA-Gelände</title>
		<link>http://www.aerotec-online.com/erster-spatenstich-fur-neues-ila-gelande/</link>
		<comments>http://www.aerotec-online.com/erster-spatenstich-fur-neues-ila-gelande/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 15:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aerospace]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin ExpoCenter Airport]]></category>
		<category><![CDATA[ILA 2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aerotec-online.com/?p=2495</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/08/BBI_Spatenstich.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Mit dem symbolischen ersten Spatenstich ist jetzt der Baubeginn des neuen Messegeländes direkt neben dem künftigen Hauptstadtflughafen BER erfolgt. Unter dem Namen Berlin ExpoCenter Airport wird am Rande der Ortschaft Selchow ein multifunktionales Veranstaltungsgelände entstehen, das unter anderem auch der neue Standort der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA sein wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem symbolischen ersten Spatenstich ist jetzt der Baubeginn des neuen Messegeländes direkt neben dem künftigen Hauptstadtflughafen BER erfolgt. Unter dem Namen Berlin ExpoCenter Airport wird am Rande der Ortschaft Selchow ein multifunktionales Veranstaltungsgelände entstehen, das unter anderem auch der neue Standort der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA sein wird.<span id="more-2495"></span> Das Kerngelände umfasst etwa 250.000 Quadratmeter Fläche, davon werden für die ILA 2012 rund 50.000 Quadratmeter Hallen- und Chaletfläche, 100.000 Quadratmeter Freigeländefläche für die Präsentation der Fluggeräte sowie 100.000 Quadratmeter für den Zuschauerbereich beziehungsweise die Wegeführung geplant.</p>
<p> „Heute ein kleiner Stich für einen Spaten, aber ich bin mir sicher, es wird ein großer Wurf für Berlin und Brandenburg“, mit diesen Worten begleitete Raimund Hosch, Aufsichtsratsvorsitzender der Messeimmobilien Selchow GmbH (MIS), die  Zeremonie zum Baubeginn am 18.August. „Der Messestandort Berlin braucht das neue Veranstaltungsgelände. Mehr Messen bringen Wachstum für die gesamte Hauptstadtregion. Sie sichern und schaffen Arbeitsplätze. Sie bedeuten einen zusätzlichen Kaufkraftzufluss für die Region. Das neue Veranstaltungsgelände ist Ergänzung und nicht Konkurrenz zum traditionellen Standort am Berliner Funkturm. Die große Nachfrage von Veranstaltern zu den am Funkturm belegten Messeterminen zeigt eine sehr gute Perspektive für das neue Gelände“, so Hosch.</p>
<p>Dies gelte vor allem für Messen aus der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie anderen Industrie- und Dienstleistungsbereichen. Das zeigten erste sehr positiv verlaufende Gespräche mit interessierten Veranstaltern. Das Gelände sei außerdem prädestiniert für Messen mit einem großen Bedarf an Freigelände.</p>
<p> Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck: „Der Spatenstich für das neue Messegelände in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Berlin Brandenburg ist der Beginn einer langen Erfolgsgeschichte. Die Entscheidung für Schönefeld als Standort der ILA war richtig. Hier hat die ILA ihr ‚Heimspiel’. Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg ist einer der führenden Standorte der Luft- und Raumfahrt in Deutschland. Die ILA ist für die Branche in Brandenburg und Berlin ein ideales Schaufenster und Zuschauermagnet.“</p>
<p>Platzeck war am Vortag aus Moskau zurückgekehrt, wo er auf der Luftfahrtmesse MAKS für die ILA warb und wo ein weiteres konkretes Projekt der Zusammenarbeit mit Russland im Bereich der Luft- und Raumfahrt vereinbart wurde. Berlins Bürgermeister und Wirtschaftssenator Harald Wolf: „Die Luft- und Raumfahrt hat für die Hauptstadtregion eine große technologische und wirtschaftliche Bedeutung. Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) erzeugt nach Schätzungen einen volkswirtschaftlichen Produktionseffekt von rund 361 Millionen Euro für Berlin- Brandenburg. Damit dürften allein durch die ILA bis zu 4.560 Arbeitsplätze geschaffen beziehungsweise gesichert werden. Die Entscheidung der beiden Landesregierungen war richtig, die ILA in der Hauptstadtregion zu halten und das Veranstaltungsgelände wirtschaftlich zu entwickeln.“</p>
<p>Dietmar Schrick, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V.: „Mit dem neuen Gelände in unmittelbarer Nähe zum Hauptstadtflughafen läuten wir ein neues Kapitel für die Zukunft der ILA ein. Nachdem die ILA sich seit ihrem Wechsel nach Berlin in 1992 hervorragend entwickelt hat, bieten sich mit dem neuen, kompakten Messegelände weitere Ausbauchancen. Damit können wir der Bedeutung, die diese Messe national, aber auch international hat, zeitgemäß Rechnung tragen. Die ILA ist eine der drei größten Branchenmessen und Air Shows weltweit und auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region Berlin/Brandenburg.</p>
<p>Die ILA deckt mit ihren Segmenten alle Bereiche der Luft- und Raumfahrt ab, greift die neuesten Trends und Entwicklungen in der zivilen und militärischen Luftfahrt und in der Raumfahrt auf. Diese politische Bedeutung der ILA und unserer Industrie lässt sich nirgendwo so gut darstellen wie in der Hauptstadtregion.“</p>
<p>Vom ersten Spatenstich bis zur Eröffnung in gut einem Jahr öffnet die ILA 2012 als eine der weltweit größten Aerospace-Veranstaltungen, direkt neben dem künftigen Hauptstadtflughafen BER. Die Besucher aus aller Welt werden dann über den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt einfliegen, der am 3. Juni 2012 in Betrieb genommen wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aerotec-online.com/erster-spatenstich-fur-neues-ila-gelande/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Astrium wird Generalunternehmer für Sentinel 4</title>
		<link>http://www.aerotec-online.com/astrium-wird-generalunternehmer-fur-sentinel-4/</link>
		<comments>http://www.aerotec-online.com/astrium-wird-generalunternehmer-fur-sentinel-4/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 07:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aerospace]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Astrium]]></category>
		<category><![CDATA[Sentinel 4]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aerotec-online.com/?p=2392</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/07/Sentinel-4.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Astrium, Europas führendes Raumfahrtunternehmen, wird als Hauptauftragnehmer zwei hochgenaue Instrumente zur Überwachung der Atmosphäre für die Europäische Weltraumorganisation ESA entwickeln und bauen. Die beiden als Sentinel-4 bezeichneten Spektrometer werden erstmals aus dem geostationären Orbit Messdaten zur Qualität unserer Lufthülle und deren chemischer Zusammensetzung liefern. Astrium wird zudem als industrieller Generalunternehmer beim Bau von Sentinel 4 insgesamt 45 Firmen in 11 europäischen Ländern einbinden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Astrium, Europas führendes Raumfahrtunternehmen, wird als Hauptauftragnehmer zwei hochgenaue Instrumente zur Überwachung der Atmosphäre für die Europäische Weltraumorganisation ESA entwickeln und bauen. Die beiden als Sentinel-4 bezeichneten Spektrometer werden erstmals aus dem geostationären Orbit Messdaten zur Qualität unserer Lufthülle und deren chemischer Zusammensetzung liefern. Astrium wird zudem als industrieller Generalunternehmer beim Bau von Sentinel 4 insgesamt 45 Firmen in 11 europäischen Ländern einbinden.<span id="more-2392"></span>Die Positionierung in 36.000 Kilometern Höhe erlaubt die lückenlose Überwachung Europas und Nordafrikas im Stundentakt. Die so gewonnen Daten werden für die Klimaforschung dringend benötigt und hätten es beispielsweise ermöglicht, die Ausbreitung der Aschewolke nach dem Ausbruch der Vulkane Eyjafjallajoekull in 2010 und Grimsvoetn in 2011 in Island zu bestimmen.</p>
<p>&#8220;Nur Satelliten ermöglichen die globale und permanente Umweltbeobachtung &#8211; und das mit neuester Technologie. Sentinel 4 wird als wichtiges Instrument von MTG (Meteosat Third Generation) mit hoher Auflösung die Atmosphäre über Europa überwachen. Das ist Astrium-Hochtechnologie vom Feinsten zum Nutzen von Umwelt und Sicherheit“, sagte Evert Dudok, CEO von Astrium Satellites. „Astrium wird zudem als industrieller Generalunternehmer beim Bau von Sentinel 4 insgesamt 45 Firmen in 11 europäischen Ländern einbinden.“</p>
<p> Dudok fügte an, dass Astrium für die ESA bereits zwei sogenannte Sentinel-Satelliten für das wichtige Europäische Umweltüberwachungsprogramm GMES* (Global Monitoring for Environment and Security) baue. Mit dem Sentinel-4-Auftrag über 149,2 Millionen Euro wird ein wichtiges Element des GMES-Programms an Astrium vergeben. Das Unternehmen verfügt bereits über wertvolle Erfahrung aus der Entwicklung des ersten europäischen Umweltsatelliten Envisat und dem darauf befindlichen Sentinel-4-Vorgängerinstrument Sciamachy für den erdnahen Orbit.</p>
<p>Die rund 150 Kilogramm schweren Instrumente werden 2019 und 2027 an Bord der MTG-Wettersatelliten ins All starten und dann für jeweils acht Jahre in Betrieb sein. Herzstück dieser Hightech-Instrumente sind zwei Spektrometer, die das von den Gasmolekülen der Atmosphäre zurückgeworfene Sonnenlicht nach Wellenlängen auftrennen. Dabei wird nicht nur das sichtbare Licht, sondern auch die ultravioletten und infraroten Anteile genutzt.</p>
<p> Mit CCD-Sensoren (Charged-Coupled Device Technology), ähnlich denen in einer Digitalkamera, wird dann die Intensität für spezifische Wellenlängen gemessen, was einen sehr genauen Rückschluss auf das Vorhandensein von Spurengasen, wie z.B. Ozon oder Stickoxid erlaubt. Ebenso können aber auch Aerosole und die Ausbreitung von Wolken höchstgenau vermessen werden. Für die Entwicklung und Bau von Sentinel-4 stellt Astrium ein Team aus 45 Unterauftragnehmern zusammen. Begonnen wird mit einem Kernteam, in dem sich auch das Münchner Unternehmen Kayser-Threde und die Atmosphärenforscher der Universität Bremen (IUP) befinden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aerotec-online.com/astrium-wird-generalunternehmer-fur-sentinel-4/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorbild Automobilbau: ThyssenKrupp Aerospace und Premium Aerotec arbeiten in Varel im Duett</title>
		<link>http://www.aerotec-online.com/vorbild-automobilbau-thyssenkrupp-aerospace-und-premium-aerotec-arbeiten-in-varel-im-duett/</link>
		<comments>http://www.aerotec-online.com/vorbild-automobilbau-thyssenkrupp-aerospace-und-premium-aerotec-arbeiten-in-varel-im-duett/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 06:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aerospace]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Premium Aerotec Varel]]></category>
		<category><![CDATA[ThyssenKrupp Aerospace]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aerotec-online.com/?p=2382</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/07/Christian-Behrendt-0933.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Der ThyssenKrupp Konzern baut seine internationalen Werkstoff- und Dienstleistungsaktivitäten im Bereich Luft- und Raumfahrt weiter aus. Dafür wurde im Herbst 2010 von der ThyssenKrupp Aerospace Germany GmbH im Aeropark Varel (Friesland, Norddeutschland) für ca. 20 Mio Euro ein neues Logistik- und Anarbeitungszentrum in Betrieb genommen. Auf Basis eines 10-Jahres-Vertrags für  Supply-Chain-Dienstleistungen ist ThyssenKrupp Aerospace mittlerweile in die Fertigungsabläufe der benachbarten Premium Aerotec GmbH eingebunden.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ThyssenKrupp Konzern baut seine internationalen Werkstoff- und Dienstleistungsaktivitäten im Bereich Luft- und Raumfahrt weiter aus. Dafür wurde im Herbst 2010 von der ThyssenKrupp Aerospace Germany GmbH im Aeropark Varel (Friesland, Norddeutschland) für ca. 20 Mio Euro ein neues Logistik- und Anarbeitungszentrum in Betrieb genommen. Auf Basis eines 10-Jahres-Vertrags für  Supply-Chain-Dienstleistungen ist ThyssenKrupp Aerospace mittlerweile in die Fertigungsabläufe der benachbarten Premium Aerotec GmbH eingebunden. <span id="more-2382"></span>Das Engagement umfasst das  12.500 Quadratmeter große Logistik- und Anarbeitungszentrum sowie den Betrieb des Aeropark. Durch den Komplex wurden über 100 Arbeitsplätze geschaffen. Kerngeschäft von Premium Aerotec  sind die Entwicklung und der Bau von Strukturen und Fertigungssystemen für den Flugzeugbau inklusive Entwicklung.</p>
<p>Ein wesentliches Entscheidungskriterium für die neue Partnerschaft mit ThyssenKrupp Aerospace gilt die langjährige Expertise von ThyssenKrupp Aerospace als integrierter Werkstoffdienstleister. Der Vertrag beinhaltet die Vorfertigung und Endbearbeitung von Fertigteilen sowie Logistik aus einer Hand. ThyssenKrupp Aerospace wird in seinem neuen Logistik- und Anarbeitungszentrum jährlich etwa 14.000 Tonnen Aluminiumplatten sägen und fräsen. Weitere Dienstleistungen sind die innerbetriebliche Logistik, die Kennzeichnung von Bauteilen, Endbearbeitung, Wareneingang und Versand.</p>
<p>Das Unternehmen sorgt dafür, dass die Materialien „just-in-time“ an Premium Aerotec und seine Subunternehmer geliefert werden. Premium Aerotec fokussierte mit diesem Schritt seine zuvor dezentral organisierte Vorfertigung am ehemaligen Airbus-Standort Varel und konzentriert sich jetzt verstärkt auf das eigene Kerngeschäft. Das Werk Varel ist für Premium Aerotec das Kompetenzzentrum für die zerspanende Fertigung von hochkomplexen Flugzeugeinzelteilen.</p>
<p> „Mit dieser besonderen Partnerschaft mit Premium Aerotec als einem Toplieferanten für die weltweite Luftfahrt stärken wir signifikant unsere europäischen Aerospace-Aktivitäten und schaffen Raum für zusätzliche Werkstoffdienstleistungskapazitäten!“, erklärt Christian Behrendt (Bild), Geschäftsführer von ThyssenKrupp Aerospace Germany</p>
<p>. „Wir sind überzeugt, dass unser Know-how als führender Werkstoffdienstleister für die Luftfahrtindustrie dabei helfen wird, Kostenstrukturen zu optimieren. Diese Kombination von Logistik, Anarbeitung und Werkstoffkompetenz ist die erste ihrer Art in Europa und zukunftsweisend für unsere Branche.”</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aerotec-online.com/vorbild-automobilbau-thyssenkrupp-aerospace-und-premium-aerotec-arbeiten-in-varel-im-duett/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EMO Hannover 2011 &#8211; Weltleitmesse der Metallbearbeitung wieder in Deutschland</title>
		<link>http://www.aerotec-online.com/emo-hannover-2011-weltleitmesse-der-metallbearbeitung-wieder-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.aerotec-online.com/emo-hannover-2011-weltleitmesse-der-metallbearbeitung-wieder-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 07:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aerospace]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[EMO Hannover]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aerotec-online.com/?p=2370</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/07/Elsinghorst-1.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Die nächste EMO, Weltleitmesse der Metallbearbeitung, findet 2011 wieder in Deutschland statt. Vom 19. bis 24. September 2011 zeigen internationale Hersteller von Produktionstechnik &#8220;Werkzeugmaschinen und mehr&#8221; auf der EMO Hannover. Sie wird das Top-Ereignis der Branche sein und verspricht insbesondere auch Technologie-Impulse für die Luft- und Raumfahrtindustrie. In Hannover treffen sich Manager und Einkäufer aus den internationalen Abnehmerbranchen mit den Herstellern von Produktionstechnik aus aller Welt.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste EMO, Weltleitmesse der Metallbearbeitung, findet 2011 wieder in Deutschland statt. Vom 19. bis 24. September 2011 zeigen internationale Hersteller von Produktionstechnik &#8220;Werkzeugmaschinen und mehr&#8221; auf der EMO Hannover. Sie wird das Top-Ereignis der Branche sein und verspricht insbesondere auch Technologie-Impulse für die Luft- und Raumfahrtindustrie. In Hannover treffen sich Manager und Einkäufer aus den internationalen Abnehmerbranchen mit den Herstellern von Produktionstechnik aus aller Welt. <span id="more-2370"></span>&#8220;Die EMO Hannover zeichnet sich aus durch hohe Internationalität, umfassendes Angebot, Innovationsstärke und hohe Qualität bei Besuchern und Ausstellern&#8221;, betonte Dr. Detlev Elsinghorst, Generalkommissar der EMO Hannover (Bild), anlässlich des internationalen EMO-Presseforums Ende vergangener Woche im niedersächsischen Varel. Das EMO-Generalkommissariat lenkte mit der „Location“ Varel den Blick der internationalen Fertigungs-Fachpresse auf die Leistungsfähigkeit der deutschen Luftfahrt-Zulieferindustrie. Denn im Werk Varel des Flugzeugstrukturteile-Lieferanten Premium Aerotec befindet sich einer der modernsten Maschinenparks Europas. Dort entstehen hochkomplexe Bauteile aus Aluminium, Stahl und Titan für alle Baumuster der Airbus-Familie, den Militärtransporter A400M und den Eurofighter.</p>
<p>„Ich habe bisher außerhalb des Flugzeugbaus kaum Anforderungen gesehen, die mit unseren vergleichbar sind“, erklärte Stefan Mangels, Leiter Investitions- und Werkplanung bei der Premium Aerotec GmbH in Varel. „Wir bearbeiten beispielsweise fünfachsig große sphärische Oberflächen bei bis zu fünf Meter langen Bauteilen.“ Varel fertigt etwa 1,7 Millionen Bauteile im Jahr mit 23 000 unterschiedlichen Zeichnungsnummern. Pro Jahr werden rund 14 000 Tonnen Aluminium verbraucht. Der Zerspanungsgrad beträgt im Durchschnitt rund 50 Prozent und bei den Großteilen bis zu 97 Prozent. Diese Teilevielfalt mit ihren geringen Losgrößen erfordert eine sehr hohe Flexibilität.</p>
<p>Matthias Lange, Leiter Technologie und Werkzeugwesen: „Unser Werk wird daher auch ganz anders getaktet als eine Fabrik der Automobilindustrie.“ Auch für die Experten aus Varel hat die EMO Hannover 2011 eine festen Platz im Terminkalender. „Für mich als Zerspanungstechniker ist die EMO die wichtigste Messe, auf der ich geballt an einem Tag viele Partner unseres Unternehmens treffen kann“, konstatiert Lange. „Wir nutzen die EMO sehr gerne, um über den Tellerrand der eigenen Branche hinaus zu schauen“, ergänzt Mangels. „Wir sind außerdem als Mitaussteller der Sonderschau des Machining Innovations Networks auf der Messe vertreten. Wir stellen als Mitglied dieses Netzwerkes für Zerspanung unsere Produkte vor (EMO Hannover 2011, 19. bis 24. September, Sonderschau in Halle 26).“</p>
<p>Für EMO-General Elsinghorst steht fest: &#8220;Die wichtigste Veranstaltung für die Metallbearbeitung wird 2011 Aufbruchstimmung in der gesamten Industrie signalisieren und Investitionen anstoßen. Sie wird zeigen, dass die tiefe Wirtschaftskrise der Jahre 2009/2010 endgültig überwunden ist.“</p>
<p>In der Tat: Keine andere wichtige Messe in den Märkten der Triade hat mehr internationale Besucher und Aussteller als die EMO Hannover. Zur letzten Veranstaltung im Jahr 2007 kam jeder dritte von insgesamt 166 500 Fachbesuchern nicht aus dem Veranstaltungsland Deutschland. Auf Ausstellerseite sind alle Länder, die Werkzeugmaschinen produzieren, auf der EMO vertreten. Bis Ende Juni 2011 hatten sich rd. 2 000 Firmen aus 38 Ländern angemeldet; rd. 60 Prozent kommen nicht aus Deutschland. Das vollständige Angebot zur EMO Hannover 2011 präsentiert sich derzeit auf rd. 174 000 m² Nettoausstellungsfläche. Das entspricht einer Bruttofläche von<br />
285 000 m² (Stand Ende Juni 2011).</p>
<p><a href="http://www.emo-hannover.de">www.emo-hannover.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aerotec-online.com/emo-hannover-2011-weltleitmesse-der-metallbearbeitung-wieder-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MT Aerospace beweist Kompetenz im Schweißen</title>
		<link>http://www.aerotec-online.com/mt-aerospace-beweist-kompetenz-im-schweisen/</link>
		<comments>http://www.aerotec-online.com/mt-aerospace-beweist-kompetenz-im-schweisen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aerospace]]></category>
		<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[MT Aerospace]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aerotec-online.com/?p=2340</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/06/MT_tankbodenariane.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Mit innovativen Technologien die Luft- und Raumfahrt von morgen gestalten &#8211; so präsentiert sich MT Aerospace auf der diesjährigen Internationalen Paris Air Show in Le Bourget. Das Augsburger Unternehmen entwickelt seine Kompetenzen bei Materialien und Fertigungsverfahren kontinuierlich weiter und stellt in Paris beispielsweise ein dreidimensional geformtes Dom-Segment des Ariane 5 Cryo-Treibstofftanks aus, dessen Anschlussflansch erstmals mittels Rührreibschweißverfahren integriert wurde.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit innovativen Technologien die Luft- und Raumfahrt von morgen gestalten &#8211; so präsentiert sich MT Aerospace auf der diesjährigen Internationalen Paris Air Show in Le Bourget. Das Augsburger Unternehmen entwickelt seine Kompetenzen bei Materialien und Fertigungsverfahren kontinuierlich weiter und stellt in Paris beispielsweise ein dreidimensional geformtes Dom-Segment des Ariane 5 Cryo-Treibstofftanks aus, dessen Anschlussflansch erstmals mittels Rührreibschweißverfahren integriert wurde. <span id="more-2340"></span>Daneben informiert das Unternehmen  über Fortschritte und Erfolge in bedeutenden Projekten wie Ariane 5 ME, A400M und ALMA.  Dass MT Aerospace bei der Anwendung zukünftiger Technologien immer wieder neue Wege geht, davon zeugt das dreidimensionale Dom-Segment des Ariane 5 Cryo-Treibstofftanks am Messestand in Le Bourget. Der Anschlussflansch wurde hier mittels Rührreibschweißverfahren anstatt des herkömmlichen Schmelzschweißens integriert. Der Vorteil: Dank wesentlich höherer Materialkennwerte in der Schweißnaht kann die Wanddicke des Segments verringert werden, eine mögliche Gewichts- und damit Kostenreduktion sind das Ergebnis.</p>
<p>Zudem erlaubt das innovative Verfahren die Verwendung von hochfestem Aluminiumlithium (2195) für noch mehr Leistungsfähigkeit. Neue Maßstäbe setzt MT Aerospace auch bei den Fertigungsverfahren für große Treibstofftanks. In einem Kooperationsprojekt mit der NASA und Lockheed Martin Space Systems wurde ein Tankdom mit einem Durchmesser von 5,4 Metern für den Einsatz in großen Cryotanks gefertigt.</p>
<p>Zur Herstellung wurden ebene Platten mit Hilfe des Rührreibschweißverfahrens zu einem Stück zusammengefügt und anschließend mittels der von MT Aerospace entwickelten, speziellen Spinformtechnik in die endgültige Form gedrückt. Die großen Dome müssen nicht länger in vielen Schritten aus Einzelsegmenten zusammengeschweißt werden, damit wird eine deutliche Gewichts- und Kostenersparnis erreicht. Gefördert durch den Freistaat Bayern und in Zusammenarbeit mit Bayerischen Forschungseinrichtungen, treibt MT Aerospace nun die Industrialisierung dieser Technologie voran. So können Trägerraketen zukünftig noch effizienter und wettbewerbsfähiger gemacht werden.</p>
<p>Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zur Entwicklung des neuen Oberstufentanks der Ariane 5 ME (Midlife Evolution) mit Astrium vollzog MT Aerospace Anfang Mai einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur europäischen Trägerrakete der nächsten Generation. MT Aerospace ist verantwortlich für Entwicklung und Fertigung des vergrößerten, leichteren metallischen Treibstofftanks, durch den die neue cryogene Oberstufe, die über ein wiederzündbares Triebwerk verfügt, noch leistungsfähiger werden soll.</p>
<p>Mit der Ariane 5 ME wird die Nutzlastkapazität der Trägerrakete ab 2017 um bis zu 20 Prozent vergrößert. Die europäische Trägerrakete Ariane 5 wird unter industrieller Federführung von Astrium entwickelt und gebaut. Beim europäischen Militärtransportflugzeug A400M, für das MT Aerospace Baugruppen und Subsysteme für die Luftversorgung aller Wärmetauscher (Klimaanlage, Gasgeneratoren, Hydraulik) sowie aerodynamische Verkleidungsteile aus Composite-Materialien herstellt, wurde die Entwicklungsphase mit der Auslieferung von fünf Flugeinheiten für die aktuell durchgeführten Testflüge erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>Derzeit läuft die Produktion der ersten Serien-Flugeinheiten auf Hochtouren. Auch im Bereich Antennen und mechatronische Systeme konnte MT Aerospace Erfolge vermelden. So wurde im April die erste Antenne für das derzeit weltgrößte Radioteleskop-Projekt ALMA (Atacama Large Millimeter Array) in der Atacama-Wüste in Chile an den Kunden übergeben. Insgesamt 25 schlüsselfertige Teleskope liefert der Systemanbieter für das Großprojekt in 5000 Metern Höhe. Die Übergabe der zweiten Antenne ist in Vorbereitung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.aerotec-online.com/mt-aerospace-beweist-kompetenz-im-schweisen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

