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	<title>aerotec-online &#187; Fachmessen</title>
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	<description>Das Technik- und Branchenmagazin für die Luft- und Raumfahrtindustrie.</description>
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		<title>Polen ist Partnerland der ILA 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 08:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ILA Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/11/Fotolia_7960903_M.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Die Republik Polen ist das offizielle Partnerland der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2012. Unter Federführung des polnischen Wirtschaftsministeriums und der polnischen Agentur für Information und Auslandsinvestitionen AG (PAIIZ) wird das Nachbarland der Bundesrepublik Deutschland seinen bislang stärksten Auftritt auf der Berlin Air Show zeigen. 
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Republik Polen ist das offizielle Partnerland der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2012. Unter Federführung des polnischen Wirtschaftsministeriums und der polnischen Agentur für Information und Auslandsinvestitionen AG (PAIIZ) wird das Nachbarland der Bundesrepublik Deutschland seinen bislang stärksten Auftritt auf der Berlin Air Show zeigen. </p>
<p><span id="more-2788"></span> Waldemar Pawlak, Stellvertretender Premierminister und Minister für Wirtschaft der Republik Polen: „Über die Wahl Polens zum Partnerland der Berlin Air Show 2012 freuen wir uns sehr. Wir betrachten sie als Anerkennung des Potenzials der polnischen Luftfahrtbranche sowie der schnellen und stabilen Entwicklung der Wirtschaft in Polen. Ich bin überzeugt, dass sich viele polnische Aussteller aus dieser für uns so wichtigen Branche auf der ILA überzeugend präsentieren werden. Aus meinen Gesprächen mit zahlreichen ausländischen Investoren weiß ich, dass das internationale Ansehen Polens vor allem auf der Qualität der erbrachten Leistungen und der Kreativität der polnischen Ingenieure und Facharbeiter beruht. Auch deutsche Unternehmen, die in Polen investieren, schätzen die neuen Entwicklungsmöglichkeiten in unserem Land.“</p>
<p>Dietmar Schrick, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V. (BDLI): „Polen als unser Partnerland für die ILA im nächsten Jahr ist eine hervorragende Wahl. Damit unterstreicht die ILA Berlin Air Show einmal mehr ihr Selbstverständnis als gesamteuropäischer Messeplatz der Luft- und Raumfahrt und als Tor zum modernen Osten. Es ist auch gleichzeitig Anerkennung und Wertschätzung einer in den letzten Jahren stetig gewachsenen Zusammenarbeit mit polnischen Unternehmen. Und wir verbinden mit dem Auftritt unseres polnischen Partners auch die Erwartung, dass sich weitere Kooperationen und Verbindungen zwischen unseren beiden Ländern auf allen Stufen der Lieferkette ergeben. Die ILA 2012 bietet dazu sicherlich die ideale Plattform.“</p>
<p>Polen beteiligt sich seit dem Umzug der ILA 1992 nach Berlin durchgehend an der alle zwei Jahre stattfindenden Air Show. Fachbesucher aus Polen machten in den letzten Jahren den größten Anteil ausländischer Messegäste aus. Für diese Zielgruppe ist die Anreise nach Berlin oft nur ein Katzensprung. Das ILA-Gelände liegt etwa 80 Kilometer von der polnischen Grenze entfernt. Seit Einführung des Partnerland-Konzeptes waren die bisherigen Partnerländer auf der ILA im Jahr 2006 Russland, 2008 Indien und 2010 die Schweiz. Die ILA 2012 findet vom 11. bis 16. September auf dem neuen Ausstellungsgelände Berlin ExpoCenter Airport direkt neben dem künftigen Hauptstadtflughafen BER statt.</p>
<p>Etwa 90 Prozent aller Produktionsstätten der polnischen Luftfahrtindustrie sind organisiert im „Aviation Valley” (polnisch: Dolina Lotnicza). Der Branchenverband wurde am 11. April 2003 von den größten Produzenten, Zulieferern und Unternehmen der Luftfahrtindustrie in Südostpolen gegründet. Im Laufe von acht Jahren ist die Zahl seiner Mitgliedsunternehmen von 18 auf 84 gewachsen. Die dort zusammengeschlossenen Firmen beschäftigen heute über 23.000 Mitarbeiter. Aviation Valley gilt als größtes polnisches Industriecluster und das bedeutendste Luftfahrtzentrum in den neuen EU-Ländern. Der Unternehmerverband hat wesentlich dazu beigetragen, dass Südostpolen zu einer der führenden Regionen der Luftfahrtindustrie in ganz Europa wurde. Der Gesamtumsatz aller Produkte dieses Zusammenschlusses übersteigt 1,5 Mrd. EUR.</p>
<p>Die Branche erlebt ein rasantes Wachstum und konnte in den Jahren 2003 bis 2008 den Umsatz etwa vervierfachen. Ihren Aufschwung verdankt die Branche auch ausländischen Investitionen. So machen Lieferungen an ausländische Eigentümer polnischer Werke mittlerweile den größten Teil des Umsatzes der Industrie aus. WSK PZL-Rzeszów, der größte polnische Hersteller von Komponenten für Flugzeugtriebwerke, gehört zum amerikanischen Konzern United Technologies Corp.</p>
<p>Das in Rzeszów ansässige Unternehmen hat Triebwerke für die F-16 montiert, außerdem werden in dem Werk in Rzeszów Blechteile, Präzisionsgussteile und Getriebe hergestellt, die in den meisten Triebwerken von Pratt &amp; Whitney vorhanden sind. Auch PZL Mielec wurde im Jahr 2007 von Sikorsky Aircraft übernommen. Der amerikanische Investor plante daraufhin die Produktion von Black Hawk-Hubschraubern in Mielec. Ende des Jahres 2009 verkündete Sikorsky, dass die erste Maschine mit polnischen Komponenten in Dienst gestellt wird. Darüber hinaus wurde im Januar 2010 die Entscheidung über die Privatisierung eines weiteren großen Hubschrauber-Werks, PZL Świdnik, getroffen.</p>
<p>Das Unternehmen wurde vom italienisch-britischen Hubschrauber- Konzern Augusta Westland übernommen, der bereits seit 13 Jahren mit dem Werk in der Nähe von Lublin zusammen arbeitete. Bei Goodrich in Krosno hergestellte Komponenten werden für die Montage der Fahrwerke der gesamten Boeing-Familie verwendet, einschließlich der Boeing 777 und der F-16 Kampfflugzeuge. Fahrwerke aus Krosno kommen außerdem bei Gulfstream Jets sowie bei Kurzstrecken-Passagierflugzeugen von Bombardier aus Kanada zum Einsatz. Darüber hinaus wurden Komponenten auch nach Japan exportiert. Das Goodrich Werk in Podkarpacie hat auch Aufträge für die Produktion einiger Elemente für das Fahrwerk des neuen Riesenfliegers Airbus A380 erhalten.</p>
<p><a href="http://www.ila-berlin.de">www.ila-berlin.de</a></p>
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		<title>AIRTEC holt sich russischen Partner an Bord</title>
		<link>http://www.aerotec-online.com/airtec-holt-sich-russischen-partner-an-bord/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 11:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Airtec 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/07/Fotolia_1388200_M.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Die Luftfahrt-Zuliefermesse AIRTEC 2011  hat mit der russischen Union of Aviation Industrialists (UAI)  ein Memorandum of Understanding (MoU) geschlossen. Die Kooperation  hat das Ziel, die Zusammenarbeit der deutschen und russischen Luftfahrtindustrie zu fördern. Diana Schnabel, geschäftsführende Gesellschafterin der airtec GmbH &#38; Co. KG und Leiterin der AIRTEC, sieht darin einen „bedeutenden Schritt, um der Luftfahrtindustrie in Deutschland und Russland und vor allem den kleineren und mittelständischen Zulieferbetrieben neue Geschäftsmöglichkeiten und Perspektiven zu eröffnen.&#8221;  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Luftfahrt-Zuliefermesse AIRTEC 2011  hat mit der russischen Union of Aviation Industrialists (UAI)  ein Memorandum of Understanding (MoU) geschlossen. Die Kooperation  hat das Ziel, die Zusammenarbeit der deutschen und russischen Luftfahrtindustrie zu fördern. Diana Schnabel, geschäftsführende Gesellschafterin der airtec GmbH &amp; Co. KG und Leiterin der AIRTEC, sieht darin einen „bedeutenden Schritt, um der Luftfahrtindustrie in Deutschland und Russland und vor allem den kleineren und mittelständischen Zulieferbetrieben neue Geschäftsmöglichkeiten und Perspektiven zu eröffnen.&#8221; <span id="more-2403"></span>In der jetzt geschlossenen Vereinbarung bekräftigen die AIRTEC und die UAI die Absicht, künftige gemeinsame Messen und Veranstaltungen wie zum Beispiel Kongresse und Workshops zu relevanten Luftfahrtthemen zu veranstalten und weiterzuentwickeln.<br />
Dabei soll auch der Ausbau der Aktivitäten der AIRTEC in Russland durch die UAI unterstützt werden. Auch der deutsch-russische Wirtschaftsdialog zwischen russischen und deutschen KMU’s im Bereich der Luftfahrt soll gefördert und gefestigt werden – hier liegt der Fokus besonders auf kleineren und mittleren Unternehmen. Ebenso wurde vereinbart, den Wissens- und Erfahrungsaustausch bezüglich internationaler Messen und Konferenzen aus dem Bereich der Luftfahrtindustrie zu intensivieren.</p>
<p>Die AIRTEC 2011 ist konzipiert als  effiziente Kombination aus fokussierter Fachausstellung, Fachkonferenzen und integrierten B2B-Meetings und damit ein globaler Business- und Technologietreffpunkt.</p>
<p>Mit einer hohen internationalen Präsenz, zahlreichen Gemeinschaftsständen, dem Gastland Polen und der Gastregion South Carolina versteht sich die AIRTEC 2011 ein Welttreffpunkt der Luft- und Raumfahrt und führt OEMS, Systemlieferanten und Zulieferer von den USA über Europa bis Asien zusammen.</p>
<p>Als bedeutende Teilnehmer der AIRTEC 2011 (02. bis 04. November 2011, Frankfurt am Main) führt die Messeleitung  unter anderem auf Airbus, Boeing, Embraer, Pratt &amp; Whitney, Snecma Safran, Spirit, SABCA, Honeywell, Parker Aerospace, Astrium, Lockheed, Aero Vodochody, Orbital, Indra und Aernnova.</p>
<p><a href="http://www.airtec.aero">www.airtec.aero</a></p>
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		<title>MT Aerospace beweist Kompetenz im Schweißen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/06/MT_tankbodenariane.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Mit innovativen Technologien die Luft- und Raumfahrt von morgen gestalten &#8211; so präsentiert sich MT Aerospace auf der diesjährigen Internationalen Paris Air Show in Le Bourget. Das Augsburger Unternehmen entwickelt seine Kompetenzen bei Materialien und Fertigungsverfahren kontinuierlich weiter und stellt in Paris beispielsweise ein dreidimensional geformtes Dom-Segment des Ariane 5 Cryo-Treibstofftanks aus, dessen Anschlussflansch erstmals mittels Rührreibschweißverfahren integriert wurde.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit innovativen Technologien die Luft- und Raumfahrt von morgen gestalten &#8211; so präsentiert sich MT Aerospace auf der diesjährigen Internationalen Paris Air Show in Le Bourget. Das Augsburger Unternehmen entwickelt seine Kompetenzen bei Materialien und Fertigungsverfahren kontinuierlich weiter und stellt in Paris beispielsweise ein dreidimensional geformtes Dom-Segment des Ariane 5 Cryo-Treibstofftanks aus, dessen Anschlussflansch erstmals mittels Rührreibschweißverfahren integriert wurde. <span id="more-2340"></span>Daneben informiert das Unternehmen  über Fortschritte und Erfolge in bedeutenden Projekten wie Ariane 5 ME, A400M und ALMA.  Dass MT Aerospace bei der Anwendung zukünftiger Technologien immer wieder neue Wege geht, davon zeugt das dreidimensionale Dom-Segment des Ariane 5 Cryo-Treibstofftanks am Messestand in Le Bourget. Der Anschlussflansch wurde hier mittels Rührreibschweißverfahren anstatt des herkömmlichen Schmelzschweißens integriert. Der Vorteil: Dank wesentlich höherer Materialkennwerte in der Schweißnaht kann die Wanddicke des Segments verringert werden, eine mögliche Gewichts- und damit Kostenreduktion sind das Ergebnis.</p>
<p>Zudem erlaubt das innovative Verfahren die Verwendung von hochfestem Aluminiumlithium (2195) für noch mehr Leistungsfähigkeit. Neue Maßstäbe setzt MT Aerospace auch bei den Fertigungsverfahren für große Treibstofftanks. In einem Kooperationsprojekt mit der NASA und Lockheed Martin Space Systems wurde ein Tankdom mit einem Durchmesser von 5,4 Metern für den Einsatz in großen Cryotanks gefertigt.</p>
<p>Zur Herstellung wurden ebene Platten mit Hilfe des Rührreibschweißverfahrens zu einem Stück zusammengefügt und anschließend mittels der von MT Aerospace entwickelten, speziellen Spinformtechnik in die endgültige Form gedrückt. Die großen Dome müssen nicht länger in vielen Schritten aus Einzelsegmenten zusammengeschweißt werden, damit wird eine deutliche Gewichts- und Kostenersparnis erreicht. Gefördert durch den Freistaat Bayern und in Zusammenarbeit mit Bayerischen Forschungseinrichtungen, treibt MT Aerospace nun die Industrialisierung dieser Technologie voran. So können Trägerraketen zukünftig noch effizienter und wettbewerbsfähiger gemacht werden.</p>
<p>Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zur Entwicklung des neuen Oberstufentanks der Ariane 5 ME (Midlife Evolution) mit Astrium vollzog MT Aerospace Anfang Mai einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur europäischen Trägerrakete der nächsten Generation. MT Aerospace ist verantwortlich für Entwicklung und Fertigung des vergrößerten, leichteren metallischen Treibstofftanks, durch den die neue cryogene Oberstufe, die über ein wiederzündbares Triebwerk verfügt, noch leistungsfähiger werden soll.</p>
<p>Mit der Ariane 5 ME wird die Nutzlastkapazität der Trägerrakete ab 2017 um bis zu 20 Prozent vergrößert. Die europäische Trägerrakete Ariane 5 wird unter industrieller Federführung von Astrium entwickelt und gebaut. Beim europäischen Militärtransportflugzeug A400M, für das MT Aerospace Baugruppen und Subsysteme für die Luftversorgung aller Wärmetauscher (Klimaanlage, Gasgeneratoren, Hydraulik) sowie aerodynamische Verkleidungsteile aus Composite-Materialien herstellt, wurde die Entwicklungsphase mit der Auslieferung von fünf Flugeinheiten für die aktuell durchgeführten Testflüge erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>Derzeit läuft die Produktion der ersten Serien-Flugeinheiten auf Hochtouren. Auch im Bereich Antennen und mechatronische Systeme konnte MT Aerospace Erfolge vermelden. So wurde im April die erste Antenne für das derzeit weltgrößte Radioteleskop-Projekt ALMA (Atacama Large Millimeter Array) in der Atacama-Wüste in Chile an den Kunden übergeben. Insgesamt 25 schlüsselfertige Teleskope liefert der Systemanbieter für das Großprojekt in 5000 Metern Höhe. Die Übergabe der zweiten Antenne ist in Vorbereitung.</p>
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		<title>EADS: Von Paris nach Tokio in 2,5 Stunden</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EADS präsentiert seine Konzeptstudie für ein Hochgeschwindigkeits-Transportsystem auf der internationalen Luftfahrtausstellung Paris Airshow 2011 in Le Bourget. Das für Langstreckenflüge ausgelegte Verkehrsflugzeug der Zukunft soll beispielsweise Tokio und Paris bzw. Los Angeles in weniger als 2,5 Stunden miteinander verbinden und sich durch eine äußerst geringe Umweltbelastung auszeichnen. Die Maschine soll wie ein normales Verkehrsflugzeug betrieben werden.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EADS präsentiert seine Konzeptstudie für ein Hochgeschwindigkeits-Transportsystem auf der internationalen Luftfahrtausstellung Paris Airshow 2011 in Le Bourget. Das für Langstreckenflüge ausgelegte Verkehrsflugzeug der Zukunft soll beispielsweise Tokio und Paris bzw. Los Angeles in weniger als 2,5 Stunden miteinander verbinden und sich durch eine äußerst geringe Umweltbelastung auszeichnen. Die Maschine soll wie ein normales Verkehrsflugzeug betrieben werden. <span id="more-2324"></span>EADS Innovation Works und Astrium haben in Zusammenarbeit mit dem französischen Institut für Luft- und Raumfahrtstudien Onera eine Machbarkeits- und Systemstudie begonnen, die von Frankreichs Zivilluftfahrtbehörde DGAC (Direction Générale de l’Aviation Civile – DGAC) gefördert wird. Die Hochgeschwindigkeits-Konzeptplattform „ZEHST“ (Zero Emission High Supersonic Transport) stützt sich auf das Know-how von Astrium im Bereich suborbitaler Raumflugzeuge. Das Projekt ist Teil der eCO2avia- Initative von EADS Innovation Works, im Rahmen derer auch daran gearbeitet wird, die Nutzbarkeit von Biotreibstoffen und Elektroantrieben für die Luftfahrt zu demonstrieren.</p>
<p><center><object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SfD8ETX_Ffc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/SfD8ETX_Ffc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></center></p>
<p>Die Reisedauer von Passagieren zu verkürzen ist eine wichtige Triebfeder der aktuellen Entwicklung im weltweiten Flugverkehr. Langstreckenmaschinen der Zukunft müssen jedoch nicht nur schnell sein, sondern auch den ehrgeizigen Umweltschutzzielen der Luftfahrtindustrie gerecht werden – einschließlich der Vorgaben des von der Europäischen Kommission verabschiedeten Berichts „Flightpath 2050“. Der Bericht formuliert das Ziel, die CO2-Emissionen im Flugverkehr bis 2050 um 75 Prozent, den NOx-Ausstoß um 90 Prozent und die Lärmbelastung um 65 Prozent zu senken (jeweils verglichen mit den Werten vom Jahr 2000).</p>
<p>Bis Ende des Jahrzehnts sollen ZEHST-Demonstratoren verfügbar sein, die anschließend zu betriebsfähigen Maschinen weiterentwickelt werden sollen. Zahlreiche technische Herausforderungen müssen gemeistert werden, damit künftige zivile Hochgeschwindigkeitsflugzeuge die geforderte Leistung erbringen und gleichzeitig die Umweltziele von morgen erfüllen können. Studien müssen nun zeigen, wie die Anforderungen und Ziele mit den technischen Aspekten in Einklang gebracht werden können.</p>
<p>Ein erstes ZEHST-Antriebskonzept mit Flüssigwasserstoff als Hauptenergiequelle wurde bereits als erster Schritt hin zu einer elementaren Referenzlösung entwickelt. Die nächsten Schritte in diesem langfristigen Projekt bestehen in der Validierung der Umweltbilanz des Konzepts und insbesondere der Antriebssystemarchitektur. Welcher Treibstoff verwendet werden soll, wird letztendlich anhand seiner Umweltleistung aber auch der Produktions- und Versorgungsbedingungen ausgewählt. Auch das Energiemanagement und die Akzeptanz des Konzepts bei künftigen Passagieren, Crews und der Öffentlichkeit werden berücksichtigt. Tests und Demonstratoren werden kritische Meilensteine auf dem Weg zur Beendigung der zweiten Phase der Roadmap bilden.</p>
<p>Die dritte Phase wird sich den Produktanforderungen des Hochgeschwindigkeitsflugzeugs widmen, das interkontinentale Hyperschallflüge absolvieren soll und dabei „grün“, leise und im Jahr 2050 als Standardflugzeug nutzbar sein soll. „Die Antriebssystemarchitektur des Erstkonzepts berücksichtigt Überlegungen zur Flugsicherheit und die Anforderungen zur Verringerung von Verbrennungsgasen und Lärm, insbesondere zur Eindämmung des Knalls beim Durchbrechen der Schallmauer“, erklärte Jean Botti, Chief Technical Officer von EADS.</p>
<p>„Unser Forschungsprojekt ist noch im Anfangsstadium. Die ersten Serienflugzeuge, die mit der Technik dieses Konzepts ausgestattet sind, werden nicht vor 2040 fliegen.“ Bei diesem Konzept werden drei Triebwerkstypen für die verschiedenen Phasen des Langstreckenflugs mit Hyperschall-Reisegeschwindigkeit eingesetzt. Für die Steig- und Sinkflugphasen des Flugprofils nutzt das Projekt die Erfahrungen, die Astrium in seiner fünfjährigen Forschungsarbeit für ein Raumflugzeug gesammelt hat.</p>
<p> In der ersten Flugphase des ZEHST – vom normalen Start von einer Standard- Startbahn über die erste Reiseflugphase, den Steigflug auf 5 km Höhe bis zur Beschleunigung auf Mach 0,8 – sorgen zwei hochleistungsfähige  Strahlturbinentriebwerke mit niedrigem Nebenstromverhältnis, Biotreibstoffantrieb und ohne Nachbrenner für den nötigen Schub. Nach der Zündung und dem Betrieb zweier kleiner Booster-Raketen mit Flüssigwasserstoff- bzw. Flüssigsauerstoffantrieb erfolgt die Zündung eines größeren Triebwerks, das auf bei der Ariane-Trägerrakete verwendeten Triebwerkstypen basiert. Dies ermöglicht dem Flugzeug, weiter steil aufzusteigen und den transsonischen Geschwindigkeitsbereich zu durchfliegen, bis es schließlich die gewünschte Reiseflughöhe und die Reisegeschwindigkeit von Mach 2,5 erreicht.</p>
<p> Sobald die Maschine die nötige Geschwindigkeit aufgenommen und eine Höhe von 23 km erreicht hat, kommen zwei luftatmende Wasserstoff-Staustrahlantriebe zum Einsatz, die dem Flugzeug eine Reisehöhe von bis zu 32 km und eine Geschwindigkeit von über Mach 4 erlauben, der optimalen Mach-Zahl in Bezug auf den Treibstoffverbrauch. Kurz vor der Ankunft wird dann ein gleitender Sink- und Bremsflug auf Unterschallgeschwindigkeit durchgeführt. Diesem folgt auf 10 km Höhe eine erneute Zündung der Strahlturbinentriebwerke für eine normale Landung. Dabei bleibt genug Schub für ein Durchstarten oder eine Ausweichlandung auf einem anderen Flughafen vorhanden.</p>
<p> Ein übergeordnetes Konstruktionskriterium besteht darin, Flugreisenden ein bequemes Reiseerlebnis zu bieten – ohne Spezialausrüstung oder -training. Nur für eine kurze Dauer im Steig- und Beschleunigungsflug mit Raketenantrieb würden die Fluggäste geringe Beschleunigungskräfte spüren, die aber 1,2 g nicht überschreiten. Teile des ZEHST-Programms basieren auf einer französisch-japanischen Kooperationsvereinbarung im Bereich der Überschalltechnologie, die auf der Paris Air Show 2005 von der GIFAS (Groupement des Industries Françaises Aéronautiques et Spatiales) und der SJAC (Society of Japanese Aerospace Companies ) unterzeichnet wurde.</p>
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		<title>Airtec 2011: Partnerland Polen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 08:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Airtec 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrtindustrie Polen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/05/Fotolia_25611957_M.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Mit dem Gastland Polen richtet die Fachmesse AIRTEC 2011 (Frankfurt/Main, 02. bis 04. 11. 2011)  den Fokus auf ein aufstrebendes Nachbarland im Herzen Europas, das gerade in der Aerospace Industrie eine beachtliche  Entwicklung hinter sich hat und weiterhin große Chancen bietet.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Gastland Polen richtet die Fachmesse AIRTEC 2011 (Frankfurt/Main, 02. bis 04. 11. 2011)  den Fokus auf ein aufstrebendes Nachbarland im Herzen Europas, das gerade in der Aerospace Industrie eine beachtliche  Entwicklung hinter sich hat und weiterhin große Chancen bietet. <span id="more-2085"></span>Im Jahr 2009 erzielte die polnischen Luftfahrtindustrie einen Umsatz von 680 Mio. EUR und lag damit etwa auf dem gleichen Niveau wie im Jahr 2008. Dieser Betrag umfasst die Umsätze aller Unternehmen, die in der Herstellung und dem Vertrieb von kompletten Flugzeugen, Hubschraubern sowie Komponenten tätig sind, sowie aller Zulieferer.</p>
<p>Die Branche erlebt ein rasantes Wachstum und konnte in den Jahren 2003 bis 2008 den Umsatz etwa vervierfachen. Ein großer Teil des Umsatzes in der Luftfahrtindustrie stammt aus der Produktion von Flugzeugteilen und Komponenten. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Beschäftigten in diesem Sektor von 9.000 in 2003 auf 22.000 im Jahr 2008.</p>
<p>Den imposanten Aufschwung verdankt die Branche auch ausländischen Investitionen. So machen zum Beispiel Lieferungen an ausländische Eigentümer polnischer Werke mittlerweile den größten Teil des Umsatzes das WSK Rzeszow aus.<br />
Der größte polnische Hersteller von Komponenten für Flugzeugtriebwerke gehört zum amerikanischen Konzern United Technologies Corp. Das in Rzeszow ansässige Unternehmen hat bereits die Triebwerke für die F-16 montiert, außerdem werden in dem Werk in Rzeszow Blechteile, Präzisionsgussteile und Getriebe hergestellt, die in den meisten Triebwerken von Pratt &amp; Whitney vorhanden sind. Nach der Privatisierung haben die Pratt &amp; Whitney Werke in Kalisz, einem führenden Hersteller von Flugzeugtriebwerken, eine echte technische Revolution erlebt.</p>
<p> Das gleiche gilt für PZL Mielec, das im Jahr 2007 von Sikorsky Aircraft (einer weiteren UTC Tochter), dem weltweit führenden Hersteller von Hubschraubern, übernommen wurde. Der amerikanische Investor plante daraufhin die Produktion von Black Hawk- Hubschraubern in Mielec. Ende des Jahres 2009 verkündete Sikorsky, dass die erste Maschine mit polnischen Komponenten in Dienst gestellt wird. Darüber hinaus wurde im Januar 2010 die Entscheidung über die Privatisierung eines weiteren großen Hubschrauber-Werks, PZL Swidnik, getroffen. Das Unternehmen wurde vom italienisch-britische Hubschrauber- Konzern Augusta Westland übernommen, der bereits seit 13 Jahren mit dem Lubliner Werk zusammenarbeitete.</p>
<p> Die in Krosno hergestellten Komponenten werden für die Montage der Fahrwerke der gesamten Boeing-Familie verwendet, einschließlich der Boeing 777 und der F-16 Kampfflugzeuge. Fahrwerke aus Krosno kommen außerdem bei Gulfstream Jets sowie bei Kurzstrecken-Passagierflugzeuge von Bombardier aus Kanada zum Einsatz. Darüber hinaus wurden Komponenten auch nach Japan exportiert. Das Goodrich Werk in Podkarpacie hat auch Aufträge für die Produktion einiger Elemente für das Fahrwerk des neuen Riesenfliegers Airbus A380 erhalten.</p>
<p>Außerdem werden wichtige Komponenten der modernsten Boeing-Triebwerke in Biala Bielsko von der italienischen Firma Avio gefertigt. Im Mai 2009 wurde ein schlüsselfertiges Werk in der Nähe von Rzeszow deutschen Konzern MTU Aero eröffnet. Zu den weiteren größten ausländischen Investoren zählen unter Hispano Suiza (Werk in Sędziszów), Aero (Kalisz), Gardner (Tczew), CASA und Creuzet (Sędziszów).</p>
<p><a href="http://www.airtec.aero">www.airtec.aero</a></p>
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		<title>Crystal Cabin Award 2011: Innovationskraft im Rampenlicht</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 09:08:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Crystal Cabin Award]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/04/CCA-2011.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Im Hamburger Traditionshotel Atlantic wurden gestern Abend die sieben Kategorie-Preisträger des Crystal Cabin Award 2011 gekürt. Der etablierte Preis für innovative Produkte und Konzepte für die Flugzeugkabine ging an Elektro-Metall Export, Lufthansa Technik, RECARO (2x), Thales, The IMS Company und an die Fachhochschule München. Insgesamt waren 52 Bewerbungen aus zehn Nationen beim Crystal Cabin Award e.V. in Hamburg eingegangen. 21 kamen ins Finale. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hamburger Traditionshotel Atlantic wurden gestern Abend die sieben Kategorie-Preisträger des Crystal Cabin Award 2011 gekürt. Der etablierte Preis für innovative Produkte und Konzepte für die Flugzeugkabine ging an Elektro-Metall Export, Lufthansa Technik, RECARO (2x), Thales, The IMS Company und an die Fachhochschule München. Insgesamt waren 52 Bewerbungen aus zehn Nationen beim Crystal Cabin Award e.V. in Hamburg eingegangen. 21 kamen ins Finale.<span id="more-1961"></span> „Es ist überraschend, dass in den vergangenen zehn Jahren viel verbessert wurde, und dennoch immer wieder Innovationen zutage treten. Es wird oft gesagt, dass es schwierig ist, Variationen der Körperhaltung in Flugzeugen zu realisieren, doch die Finalisten haben uns das Gegenteil bewiesen“, kommentiert Prof. Dr. Peter Vink von der Delft University of Technology in den Niederlanden (Industrial Design Engineering) und Mitglied der Jury.</p>
<p> Die Trophäe in der Kategorie „Unterhaltung und Kommunikation“ hat der neue Staatsrat der Hamburger Wirtschaftsbehörde, Dr. Bernd Egert, überreicht. Und zwar an <strong>The IMS Company</strong> aus den USA für RAVE, ein eingebettetes Bordunterhaltungssystem mit nur noch zwei Bauteilnummern. Die unabhängige Anzeigeeinheit am Sitz (SDU) speichert alle Inhalte und verfügt über alle Funktionalitäten. Damit ist sie unabhängig von der Systemkontrolleinheit (SCU), die nur dafür zuständig ist, die Inhalte für den kommenden Monat im Hintergrund herunterzuladen und eine Schnittstelle zum Flugzeug bereitzustellen. Es entfällt das Szenario eines lokalisierten Versagens. Keine LRUs mehr, kein überschüssiges Gewicht. Auch die Installation ist einfacher.</p>
<p> In der Kategorie „Zukunftskonzepte und Design“ vergab Laudator Rainer von Borstel (Diehl Aerosystems) die Trophäe an <strong>RECARO </strong>Aircraft Seating GmbH &amp; Co.KG. Der Gewinner-Sitz BL3520 des schwäbischen Herstellers besitzt drei Schlüsseleigenschaften: niedriges Gewicht, mehr Platz und erhöhter Komfort. Intelligentes Design, patentierte Lösungen und wissenschaftliche Forschung haben dies möglich gemacht. Zusätzlicher Platz wird durch das Design einer schlankeren, platzsparenden Rückenlehne gewonnen. Der Sitz ist 3 Kilogramm leichter als das vorherige Sitzmodell. </p>
<p> Das Team von<strong> RECARO</strong> Aircraft Seating GmbH &amp; Co.KG durfte gleich <strong>noch ein zweites Mal</strong> auf die Bühne. In der Kategorie „Komfort und Wohlbefinden“ siegte der Sitzhersteller für die Air New Zealand SkyCouch. Der Sitz ist ein Trio von drei Economy-Sitzen, die zusammen einen flexiblen Raum bilden, indem die Beinstütze sowohl um 60 Grad als auch ganz waagrecht aufgestellt werden kann. Der Passagier hat die Wahl: Drei Sitze oder eine Couch. Man kann relaxen, sich ausstrecken oder schlafen. Die Trophäe wurde überreicht vom Ingenieur und Jury-Mitglied Dr. Dierk Hickmann.</p>
<p>Das deutsche Unternehmen <strong>Elektro-Metall Export</strong> GmbH bekam für das Produkt Non Touch Waste Flap (NTWF) von Jury-Mitglied Peter Bishop eine Trophäe in der Kategorie „Umwelt, Gesundheit und Sicherheit“. Gemeinsam mit Schüschke Solid Surface hat Elektro-Metall Export eine automatische und berührungslose Abfallklappe (Non Touch Waste Flap) entwickelt. Aufgrund des Sensors, der kapazitiv mit der sich annähernden Hand des Benutzers gekoppelt ist, werden zukünftige Flugzeuge hygienischer und das Wohlbefinden der Passagiere und Crew gesteigert.</p>
<p>Im Bereich „Material und technische Komponenten“ überzeugte <strong>Lufthansa Technik</strong> aus Deutschland mit dem Galley Light. Das weltweit flachste Fluchtwegmarkierungssystem ist so gut an das Umfeld angepasst, dass es bündig mit dem Küchenboden verschmilzt und gleichzeitig allen Einflüssen wie mechanischen Belastungen, Flüssigkeiten und Temperaturen standhält. Das nicht elektrische System ist in einer großen Farbauswahl erhältlich. Laudator Dr. Jörg Schuler von Airbus durfte als Erster gratulieren.</p>
<p> In der noch recht jungen <strong>„Universitäts-Kategorie“</strong> lieferten sich die Studenten ein Kopf-an- Kopf-Rennen. Mit minimalem Vorsprung konnten<strong> Marina Fischer, Bianca Herberth und Veronika Ruml von der Fachhochschule München</strong> punkten. In ihrer <strong>Designstudie Airgonomic,</strong> die in Kooperation mit EADS Innovation Works entstand, liegt der Fokus auf den Grundbedürfnissen des Passagiers auf Kurzstreckenflügen. Die Materialität des Sitzes und die Implementierung eines High-Tech Gels gewährleisten eine optimale ergonomisch-dynamische Sitzhaltung, sogar in der Economy Class. Die Gel-Pads können, je nach Flugphase und Bedürfnis des Passagiers, durch elektrische Impulse ihren Härtegrad verändern und ermöglichen dadurch eine individuelle Anpassung an den Benutzer. Die Reduzierung des Gewichts und der Komponenten im Verhältnis zu einem Standardsitz sowie die Vermeidung des Einsatzes von beweglichen Teilen sind die essentiellen Vorteile des integrativen Designkonzepts Airgonomic.</p>
<p>Die jungen Absolventinnen durften von Laudator ftfahrtcluster Metropolregion Hamburg Rolf Dieter Sellge, Luftfahrt-Berater und Jurymitglied, die Trophäe in Empfang nehmen und von der Projektmanagerin des Crystal Cabin Awards, Carmen Krause, einen Scheck über 3.000 Euro.<br />
Den „Sonderpreis der Jury“ vergab der Vorsitzende der Jury Christian Körfgen (Vice President Product Managment &amp; Innovation, Deutsche Lufthansa AG) an <strong>THALES</strong> für die Touch Passenger Media Unit. Die TouchPMU ist ein menügesteuertes Touchscreen-Gerät mit 3,8 Zoll (9,7 cm) Diagonale, das unter einem AndroidTM-Betriebssystem arbeitet. Es bietet Fluglinien enorme Flexibilität sowohl im Unterhaltungs- und Informationsangebot für ihre Fluggäste als auch in der Art der Fluggastkommunikation. Damit hat die Fluggast- Bedienungseinheit als Handgerät für die Nutzung von Funktionen und Angeboten des Bordunterhaltungssystems sowie für die Navigation darin ein völlig neues Entwicklungsniveau erreicht.</p>
<p>Der Crystal Cabin Award 2011 wird unterstützt von Airbus, der Messe Aircraft Interiors Expo (Reed Exhibitions), Aircraft Interiors International Magazine, Assystem, Bishop GmbH, DIEHL Aerosystems Holding GmbH, FERCHAU AVIATION Division, HTG Media Hamburg, Jetliner Cabins und SGS Germany GmbH.</p>
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		<title>Crystal Cabin Award 2011: Die Finalisten fiebern dem Entscheid entgegen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 11:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal cabin Award 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/03/Dresden_1.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Die Finalisten für den Crystal Cabin Award (CCA) 2011 stehen fest. In den vergangenen Wochen hat die internationale Experten-Jury 52 Produkte und Konzepte für die Flugzeugkabine gesichtet und bewertet. 20 Unternehmen dürfen in diesem Jahr auf Trophäen hoffen, die in sechs verschiedenen Kategorien verliehen werden. Darüber hinaus gibt es einen Sonderpreis. Die Gewinner werden gekürt auf der Hamburger Fachmesse Aircraft Interiors Expo (5. bis  7. April 2011).  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finalisten für den Crystal Cabin Award (CCA) 2011 stehen fest. In den vergangenen Wochen hat die internationale Experten-Jury 52 Produkte und Konzepte für die Flugzeugkabine gesichtet und bewertet. 20 Unternehmen dürfen in diesem Jahr auf Trophäen hoffen, die in sechs verschiedenen Kategorien verliehen werden. Darüber hinaus gibt es einen Sonderpreis. Die Gewinner werden gekürt auf der Hamburger Fachmesse Aircraft Interiors Expo (5. bis  7. April 2011). <span id="more-1877"></span>In der Kategorie Unterhaltung und Kommunikation haben es <strong>Airbus</strong>, die <strong>PFW Aerospace AG</strong> aus Speyer und <strong>The IMS Company</strong> aus den USA ins Finale geschafft. Die Kategorie Umwelt, Gesundheit und Sicherheit ist ganz in deutscher Hand:<strong> E.I.S. Aircraft GmbH</strong>, die <strong>Elektro-Metall Export GmbH</strong> und die <strong>Schroth Safety Products GmbH.</strong></p>
<p>International gemischter geht es in der Kategorie Zukunftskonzepte und Design zu. Hier kämpfen <strong>Acro Aircraft Seating</strong> aus Großbritannien, <strong>Boeing</strong> aus den USA und der schwäbische Sitzhersteller <strong>Recaro</strong> um eine Trophäe. Das Finale in der Kategorie Material und technische Komponenten bestreiten <strong>Heath Tecna</strong> aus den USA sowie die deutschen Firmen <strong>Legett &amp; Platt Automotive Group</strong> und <strong>Lufthansa Technik.</strong></p>
<p>Auf eine Trophäe in der Kategorie Komfort und Wohlbefinden dürfen <strong>Contour</strong> aus Großbritannien, <strong>mueller/romca industrial design</strong> aus Hamburg und noch einmal <strong>Recaro </strong>hoffen. Spannende Konzepte kamen erneut von Studenten in der Kategorie Universität von der <strong>Technischen Universität Dresden</strong>, der <strong>Fachhochschule München</strong> und der <strong>Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg.</strong></p>
<p> Für den Sonderpreis der Jury sind <strong>Airborne Hotel Systems</strong> aus Mexiko, <strong>Bishop </strong>aus Hamburg und <strong>Thales</strong> aus den USA nominiert. Sowohl die Finalisten als auch die Gewinner werden auf der Aircraft Interiors Expo in der Crystal Cabin Award-Galerie präsentiert.</p>
<p>Die Leitmesse für Flugzeuginnenausstattung Aircraft Interiors Expo findet in diesem Jahr vom 5. bis zum 7. April wie gewohnt auf dem Messegelände der Hamburg Messe und Congress GmbH (HMC) statt.</p>
<p><a href="http://www.crystal-cabin-award.com">www.crystal-cabin-award.com</a></p>
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		<title>AEA und Airbus setzen neue Akzente auf der Avionics &amp; Defence 2011</title>
		<link>http://www.aerotec-online.com/aea-setzt-neuen-akzent-auf-der-avionics-defence-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 10:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Association of European Airlines AEA]]></category>
		<category><![CDATA[Messe Avionics & Defence Electronics Europe]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/01/Vincent.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Stärkung der Avionik: Die Messe Avionics &#38; Defence Electronics Europe 2011 (jetzt erstmals im M.O.C. München / 16. und 17. März 2011) wird nun von der Vereinigung europäischer Fluggesellschaften (Association of European Airlines &#8211; AEA) und dem Flugzeughersteller Airbus  unterstützt.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stärkung der Avionik: Die Messe Avionics &amp; Defence Electronics Europe 2011 (jetzt erstmals im M.O.C. München / 16. und 17. März 2011) wird nun von der Vereinigung europäischer Fluggesellschaften (Association of European Airlines &#8211; AEA) und dem Flugzeughersteller Airbus  unterstützt. <span id="more-1674"></span>  </p>
<p>Die Partner sind schwergewichtig: Die Avionics &amp; Defence Electronics Europe versteht sich als die führende Messe und Konferenz Europas für die Branche der Luftfahrt- und Verteidigungselektronik, die Vereinigung europäischer Fluggesellschaften vereint 35 wichtige Fluggesellschaften und ist seit über 50 Jahren die Stimme der europäischen Luftfahrtindustrie und schließlich Airbus als Kompetenzträger in der Herstellung von Verkehrsflugzeugen. Wie nun bekannt wurde, werden sich sowohl die AEA als auch Airbus an der Avionics &amp; Defence Electronics Europe 2011 im Münchener M.O.C. beteiligen. Die Untersützung betrifft das  Konferenzprogramm und Präsentationen. </p>
<div id="attachment_1677" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/01/Vincent1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1677" title="Vincent" src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2011/01/Vincent1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Vincent De Vroey, AEA</p></div>
<p> </p>
<p>Vincent De Vroey, General Manager Technical &amp; Operations bei der Vereinigung europäischer Fluggesellschaften (Bild) erklärte: „Die Avionik der Zukunft spielt eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der Fluggesellschaften, um den Luftverkehr in einem immer dichter werdenden Luftraum sicherer zu machen. Die AEA freut sich die Avionics &amp; Defence Electronics Europe zu unterstützen und wird Gastgeber eines Workshops über SESAR aus der Perspektive der Fluggesellschaften sein um über die Entwicklungen des Projektes und seine Auswirkungen auf die Branche zu informieren.“  </p>
<p>Die AEA arbeitet mit den Institutionen der Europäischen Union und anderer Akteure in der Wertschöpfungskette zusammen um das nachhaltige Wachstum der europäischen Luftfahrtindustrie in einem globalen Umfeld sicher zu stellen.  </p>
<p>„Wir freuen uns auch die Einladung zu einer Präsentation anlässlich der Eröffnung der Konferenz erhalten zu haben, in der wir einen Überblick über die Zukunft der Avionik, ihre Auswirkungen auf die Fluggesellschaften und wie die Branche auf zukünftige Innovationen Einfluss nehmen kann, geben wollen,“ ergänzte Vincent De Vroey.  </p>
<p>Pierre Magro, bei Airbus verantwortlich für Avionics Product Line bei der Aufrüstung von Flugzeugsystemen kommentiert: „Die Avionics &amp; Defence Electronics Europe ist die einzige Veranstaltung in Europa, die die Ansprüche der Kunden im Bereich Avionik adressiert. Die Möglichkeiten für Airbus sowohl seine Kunden als auch seine Zulieferer zu treffen ist wichtig um sicher zu stellen, dass wir unseren Kunden die neueste und beste Technologie liefern.“ </p>
<p>„Nicht zuletzt bietet uns die Messe die Möglichkeit, unser Netzwerk auszubauen um auch auch die zukünftigen erforderlichen Strategien zu beeinflussen, wie zum Beispiel bei Single European Skies, und auch die Avionik Branche voranzubringen,“ eräutert Pierre Magro.</p>
<p>Die Messe und Konferenz findet statt im M.O.C. in München am 16. und 17. März 2011  und wird zwei qualitative Konferenzprogramme anbieten. Das Programm Avionik mit sechs Teilveranstaltungen und einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „Fallstudie zur Integration neuer Avionik“ und das Programm Verteidigungselektronik mit sechs Teilveranstaltungen und einer Podiumsdiskussion zum Thema „Trends bei Verteidigungsausgaben und Einkauf in Europa“.  </p>
<p><a href="http://www.avionics-event.com">www.avionics-event.com</a></p>
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		<title>AIRTEC 2010 stark im Aufwind</title>
		<link>http://www.aerotec-online.com/airtec-2010-stark-im-aufwind/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 17:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2010/09/19-01.png" alt="Illustration" style="float: left;" />Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte die Ausstellerzahl mehr als verdoppelt und die Ausstellungsfläche mehr als verdreifacht werden. Insgesamt werden Aussteller und Besucher aus 45 Nationen auf der AIRTEC 2010 erwartet. Dies zeigt deutlich, dass die AIRTEC einen sehr hohen internationalen Teilnehmerkreis anzieht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte die Ausstellerzahl mehr als verdoppelt und die Ausstellungsfläche mehr als verdreifacht werden. Insgesamt werden Aussteller und Besucher aus 45 Nationen auf der AIRTEC 2010 erwartet. Dies zeigt deutlich, dass die AIRTEC einen sehr hohen internationalen Teilnehmerkreis anzieht.<span id="more-1409"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1474" title="18-01-g" src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2010/09/18-01-g.png" alt="" width="404" height="269" /></p>
<p>Die AIRTEC 2010 ist eine fokussierte Kombination aus Fachausstellung, Fachkonferenzen und integrierten B2B-Meetings und verzeichnet eine sehr hohe Präsenz von OEMs, Triebwerkshersteller und Systemlieferanten mit ihrem Supply Chain Management. Damit stärkt die AIRTEC 2010 weiter ihr Profil als eigenständige Zuliefermesse für die Luft- und Raumfahrt.  Auf der AIRTEC 2010 treffen Aussteller auf Supply Chain-, Procurement- und Programm-Manager sowie auf Projektingenieure von OEMs und Systemlieferanten aus der ganzen Welt.  Zum fünften Jubiläum der AIRTEC werden Aussteller für besondere Innovationen und Leistungen in der Luft- und Raumfahrt mit dem AIRTEC Award in Golden, Silver und Bronce ausgezeichnet.</p>
<p>Außerdem präsentiert die AIRTEC 2010 vier hochkarätige internationale Konferenzen. Neben der internationale Fachkonferenz Supply on the Wings bietet die AIRTEC 2010 internationale Fachkonferenzen zu den Themenparks HELI World, UAV World und dem neuen Themenpark SPACE World.  Darüber hinaus findet auch ein Workshop für Qualitätsmanagement statt.</p>
<p>Mit ihrem besonderen Ambiente in der architektonisch hochmodernen Messehalle 11 und dem Portalhaus sowie den integrierten B2B Meetings bietet die AIRTEC 2010 einen besonderen Business Charakter für intensive Projekt- und Fachgespräche und hebt sich auch damit deutlich von den herkömmlichen Luftfahrtschauen ab.</p>
<p>Für die B2B Meetings haben bereits Supply Chain-, Procurement- und Programm-Manager sowie auch Projektingenieure von OEMs, Triebswerkshersteller und Systemlieferanten weltweit ihre Teilnahme bestätigt – so zum Beispiel von Bombardier, Boeing, Fokker, Embraer, Russian Helicopters, Snecma, Pratt&amp;Whitney sowie viele andere. Die B2B Meetings finden während der Messe in 30-minütigen Abständen statt. An der B2B-Plattform können ausschließlich Aussteller teilnehmen. Die Teilnahme für Fachbesucher mit ihrem Vertrieb ist nicht zugelassen. Als Fachbesucher können sich nur Supply Chain Manager, Einkäufer, Projekt- und Programm Manager sowie Ingenieure der Forschung und Entwicklung von OEM&#8217;s, Triebwerksherstellern, First Tier Suppliern und weiteren Zulieferebenen in der B2B-Plattform für Fachgespräche mit den Ausstellern anmelden.</p>
<p>Der Themenparks HELI World findet auf der AIRTEC 2010 bereits zum zweiten Mal statt. Als Aussteller eingeladen sind Unternehmen aus der gesamten Helikopter-Branche: Hersteller, Operator, Zulieferer, Universitäten und Institutionen. In dem Themenpark HELI World sind bereits bekannte Namen wie Russian Helikopters, einer der größten Helikopter-Hersteller der Welt, bereits zum zweiten Mal vertreten.</p>
<p>Bereits zum vierten Mal findet die Themenpark UAV World (unbemannte Flugsysteme) statt. Dort stellen in diesem Jahr Zulieferer wie zum Beispiel Rockwell Collins oder CAE Elektronik sowie weiter Elektronik und Sensorik-Unternehmen. UAS zeigt das DLR in Kooperation mit MAVinci. Darüber hinaus präsentiert sich die  National Aviation University of Ukraine.</p>
<p>Erstmals wird auf der AIRTEC 2010 der Themenpark SPACE World präsentiert. Unter dem Motto From vision to commercial application bietet der Themenpark SPACE World eine innovative Kombination aus internationaler Konferenz und Fachausstellung, auf der Aussteller aus verschiedenen Bereichen der Raumfahrt vertreten sind. Es sind Unternehmen, Institutionen und Universitäten, die unter anderem Satellitensysteme, Komponenten, Testingsysteme und Elektronikkomponten anbieten. Mit den integrierten B2B Meetings für die Raumfahrt sowie der internationalen Fachkonferenz mit hochkarätigen Referenten fördert der Themenpark auch den Einsatz von Raumfahrt-Technologien in weiteren Anwendungsbereichen, wie zum Beispiel der Automobiltechnik, Landwirtschaft, Umwelt, Katastrophenschutz und erneuerbare Energien.</p>
<p>Als Aussteller sind hier bekannte Namen wie EADS Astrium, CAEN (Italien), vertreten. Geplant ist der Planetec Gemeinschaftsstand für kleiner und mittlere Unternehmen aus Apulien.Neben der Univsität Würzburg präsentieren sich auch die International Space University / Illkrich sowie die cesah GmbH Centrum für Satellitennavigation Hessen als Aussteller auf der AIRTEC 2010.</p>
<p><strong>Hochkarätiges internationales Konferenzprogramm</strong><br />
Neben den B2B-Meetings sind die hochkarätigen und zukunftsweisenden Fachkonferenzen ein wichtiger Bestandteil der AIRTEC 2010. Das 5. Jubiläum feiert  die internationale Fachkonferenz &#8220;Supply on the wings&#8221;, die vom 2. &#8211; 4. November 2010 im Rahmen der AIRTEC 2010 stattfindet.  Die Supply on the wings, die 2010 unter dem Motto Aerospace &#8211; The global industry steht, wird auch in diesem Jahr wieder von Chairman Pof. Richard Degenhardt von der PFH Göttingen und de DLR Braunschweig geleitet. Die Konferenz kann die Zahl der Referenten und Teilnehmer noch weiter steigern und behandelt mit mehr nahezu 90 Vorträgen und Referenten aus 21 Nationen unter anderem innovative Themen wie Aircraft Design, Simulation, Manufacturing, Engines oder Energy Technologies. Die Key Notes halten hochrangige Vertreter von Airbus, Boeing, Bombardier, Lufthansa Technik, AVIC, NLR5, NASA, Embraer und der Europäischen Kommission. Zum ersten Mal ist auf der Supply on the wings auch China mit einem Vortrag vertreten. Geladen sind Teilnehmer weltweit aus der gesamten Luftfahrtbranche.</p>
<p>Das wissenschaftliche Komitee der Supply on the wings besteht aus hochrangigen Vertretern aus Industrie, Wissenschaft und Orgsnisationen, unten anderen von Airbus (GB), Boeing (USA), Embraer (Brasilien), Bombardier (Kanada), Israel Aerospace Industry, Rolly-Royce (D), BIAM (China) und Hitco (USA).</p>
<p>Die erstmalig stattfindende SPACE World Konferenz, 2.   4. November 2010, die sich unter dem Motto From vision to commercial application mit freundlicher Unterstützung der ESA veranstaltet wird, setzt sich in nahezu 50 Vorträgen aus 9 Nationen unter anderem mit den Bereichen Weltraummissionen, Raumfahrttechnologien sowie Erdbeobachtung auseinander. Damit erfährt das internationale Konferenzprogramm der AIRTEC 2010 eine thematische Breite wie nie zuvor. Chairman der dreitägigen SPACE World Konferenz, die mit freundlicher Unterstützung der ESA veranstaltet wird, ist Professor Dr.rer.nat. Klaus Schilling von der Universität Würzburg. Dipl.-Ing. Thomas Reiter, Vorstandmitglied der DLR in Köln und ehemaliger ESA Astronaut, sowie Gaele Winters, &#8220;ESA Director of Operations and Infrastructure and Head of the European Space Operations Centre (ESOC)&#8221; in Darmstadt werden neben hochrangigen Vertretern der EU, Arianespace, Thales Alenia Space und OHB-Systems AG eine Keynote halten.</p>
<p>Eine sehr erfolgreiche Entwicklung verzeichnet die 2. internationale HELI World Konferenz, die vom 3. &#8211; 4. November 2010 unter dem Motto HELICOPTER Technologies and Missions stattfindet und alle Aspekte der Helikopter-Branche  &#8211; vom Design über Strukturen, Kommunikation und Navigation bis hin zu Transport, Rettung und der Waldbrand­bekämpfung &#8211; aufzeigt. Die Konferenz mit 20 Vorträgen aus sieben Nationen wird von Chairman Prof. Dr.-Ing. Stefan Levedag, Direktor des DLR Instituts für Flugsystemtechnik, Braunschweig, geleitet. Mit Vertretern von Herstellern und Betreibern, darunter von Sikorsky, Eurocopter, der Heeresflieger, der Bundespolizei, der ADAC Luftrettung und von Universitäten ist das Scientific Board der Konferenz ein Who is Who der Helikopter-Branche.</p>
<p>Außerdem findet auf der AIRTEC 2010 vom 3. &#8211; 4. November 2010 die 4. internationale UAV World Konferenz unter dem Motto UAS Technologies and Missions statt, auf der aktuelle und künftige Entwicklungen von renommierten Experten aus dem In- und Ausland erörtert werden. Die zweitägige UAV World Konferenz deckt  (vom sämtliche Themen von Design und Engineering über Sensorik bis hin zu Sense and Avoid, Kommunikation und Navigation ab und thematisiert unter anderem auch, wie unbemannte Flugsysteme in die zivile Luftfahrt eingegliedert werden können. Chairman der Konferenz ist auch in diesem Jahr Professor Dr.-Ing. Peter Vörsmann von der TU Braunschweig. Die UAV Konferenz erfährt auch in diesem Jahr eine weitere Steigerung der Vorträge und präsentiert nahezu 30 Referate aus 13 Nationen. Wichtige Vorträge stammen unter anderem von EADS (Deutschland) aus dem Bereich Sensor Systems, CAE (Deutschland  Bereich UAS Simulation), Federal Police Department of Brasil (UAS Operation), Sri Lanka Air Force (UAS Missions), Rockwell Collins (USA,  USA Technology) und ESG Elektroniksystems (Bereich Elektronik). Mit General Atomics (USA) hat ein weiteres führendes Unternehmen aus dem UAV Bereich einen Vortrag angekündigt</p>
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		<title>„Ein weiterer Meilenstein ist erreicht“</title>
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		<comments>http://www.aerotec-online.com/%e2%80%9eein-weiterer-meilenstein-ist-erreicht%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schoettner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachmessen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aerotec-online.com/?p=1294</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2010/06/36-01.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Die AIRTEC 2010, Zuliefermesse für die Luft- und Raumfahrt, 2. &#8211; 4. November 2010 (Messegelände Frankfurt), kann eine wachsende Ausstellerzahl und eine hohe Präsenz von OEMs und Systemlieferanten in den B2B Meetings verzeichnen. Aerotec sprach mit Messe-Chefin Diana Schnabel über Ausrichtung und aktuelle Schwerpunkte der Zuliefermesse. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die AIRTEC 2010, Zuliefermesse für die Luft- und Raumfahrt, 2. &#8211; 4. November 2010 (Messegelände Frankfurt), kann eine wachsende Ausstellerzahl und eine hohe Präsenz von OEMs und Systemlieferanten in den B2B Meetings verzeichnen. Aerotec sprach mit Messe-Chefin Diana Schnabel über Ausrichtung und aktuelle Schwerpunkte der Zuliefermesse.<span id="more-1294"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1295" title="36-01" src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2010/06/36-01.jpg" alt="" width="150" height="221" /></p>
<p><strong>Frau Schnabel, der Countdown zur AIRTEC 2010 läuft. Wie ist die aktuelle Lage?<br />
</strong>Die Verdopplung der Ausstellerzahl und Verdreifachung der Ausstellungsfläche im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zeigt eine sehr erfolgreiche Messeentwicklung. Insgesamt werden für die diesjährige AIRTEC 300 Aussteller erwartet. Außerdem können wir den außergewöhnlichen und zukunftsweisenden neuen Themenpark SPACE World präsentieren. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der AIRTEC 2010 ist das hervorragende internationale Konferenzprogramm.</p>
<p>Nicht zu vergessen: Neben den OEMs und Systemlieferanten sind auf der AIRTEC Marktführer aus verschiedenen Bereichen der Zulieferkette als Aussteller vertreten &#8211; von Design und Engineering über Software, Simulation, Composites, Metallen (Aluminium, Stahl, Titan) bis hin zu Elektronik, Testing, Produktion, Komponenten und Systemen sowie Life Cycle Support.</p>
<p>Zum fünften Jubiläum der AIRTEC wird es wieder den AIRTEC AWARD geben, der außergewöhnliche Leistungen der Aussteller prämiert.</p>
<p><strong>Die AIRTEC 2010 versteht sich als außergewöhnliche, fokussierte Kombination aus Fachausstellung, Fachkonferenzen und B2B-Meetings. Was ist das besondere an diesem Konzept?<br />
</strong>Die AIRTEC 2010 ist sehr stark in B2B Meetings mit der Präsenz von zahlreichen Marktführern aus den Bereichen Luftfahrt, Triebwerke und Raumfahrt. Die Messe bietet einen optimalen Service für die Aussteller und Besucher und ein vielfältiges internationales Konferenzprogramm mit den Konferenzen zu den Themen HELI, UAV, SPACE und „Supply on the wings“.</p>
<p>Mit der Teilnahme des Supply Chain Managements von OEMs wie Embraer und Bombardier an den B2B Meetings als auch der Teilnahme dieser Unternehmen mit dem Procurement als Aussteller hat die AIRTEC bereits einen weiteren Meilenstein für 2010 erreicht. Auch Boeing hat eine noch höhere Präsenz mit wichtigen Persönlichkeiten als Technologieträgern in den Fachkonferenzen und an der Gesamtveranstaltung bestätigt. Die Teilnahme von weiteren OEMs und Systemlieferanten aus zahlreichen Ländern wird erwartet.</p>
<p><strong>Die Akzeptanz der AIRTEC nimmt also kontinuierlich zu?</strong><br />
Ja, allein die steigende Präsenz von Supply Chain Managern und Program Managern aus der gesamten Welt belegt das eindrucksvoll. In diesem Jahr beispielsweise ist Bombardier aus Kanada mit Top-Managern aus dem Supply Chain Management und dem Programm Management auf der AIRTEC 2010 in den B2B Meetings und in den Konferenzen präsent. Vom brasilianischen Flugzeugbauer Embraer wird der Vize President of Supply Chain Management und sein Manager alle 3 Tage für Aussteller zur Verfügung stehen. Weitere OEMs und Systemlieferanten haben ihre Präsenz auf der AIRTEC 2010 bereits angekündigt.</p>
<p>Mit der hohen Präsenz vom OEMS schafft die AIRTEC eine Kommunikations- und Kompetenzplattform für die Luft- und Raumfahrt, auf der wichtige neue Projekte initiiert und bestehende vertieft werden. Damit ist die AIRTEC als unabhängige, spezialisierte Fachmesse ein wichtiger Beschaffungsmarkt und Technologietreffpunkt für die Aerospace-Branche. Ausschließlich hier haben Aussteller die einmalige Gelegenheit, mit Supply Chain Managern direkt vor Ort B2B-Fachgespräche zu führen &#8211; diesmal beispielsweise auch mit dem Triebswerkshersteller Snecma.</p>
<p><strong>Wie laufen die B2B Meetings mit OEMS und Systemlieferanten ab?<br />
</strong>Die Meetings finden während der Messe in 30-minütigen Abständen statt. An der B2B-Plattform können alle Aussteller mit ihrem Vertrieb teilnehmen. Als Besucher können sich nur Supply Chain Manager, Einkäufer, Projekt- und Programm Manager sowie Ingenieure der Forschung und Entwicklung von OEM&#8217;s, First Tier Suppliers und weitere Ebenen in die B2B-Plattform eintragen. OEMs, wie Boeing, Embraer und Bombardier werden ihre Präsenz in diesem Jahr mit Ingenieuren sowie Supply Chain Managern, Procurement Managern und weiteren wichtigen Persönlichkeiten als Technologieträgern in den B2B-Meetings erhöhen.</p>
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