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	<title>aerotec-online</title>
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	<description>Das Technik- und Branchenmagazin für die Luft- und Raumfahrtindustrie.</description>
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		<title>Global Sourcing: Vorteile des Standorts Mexico nutzen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mexico´s Aerospace Industry Conference & B2B]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_2989341_M.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Ein Szenario, dem steigenden Kostendruck in der Luftfahrtzuliefererindustrie zu begegnen, ist das Global Sourcing.  In diesem Zusammenhang bringt sich immer öfter der Standort Mexico ins Gespräch. So beispielsweise im Rahmen der &#8220;Mexico´s Aerospace Industry Conference &#38; B2B&#8221;, die für den  21. Februar 2012 in München (Sofitel) angesetzt ist. Referenten wie Armin Wippich (Head of Country Sourcing &#38; Network Operation EADS Airbus), Rod Holter (Vice President and General Manager Aircraft Manufacturing Hawker Beechcraft) oder auch Luc Beaudoin, President AEROSHORES) beleuchten das Potenzial des des Fertigungsstandortes Mexico. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Szenario, dem steigenden Kostendruck in der Luftfahrtzuliefererindustrie zu begegnen, ist das Global Sourcing.  In diesem Zusammenhang bringt sich immer öfter der Standort Mexico ins Gespräch. So beispielsweise im Rahmen der &#8220;Mexico´s Aerospace Industry Conference &amp; B2B&#8221;, die für den  21. Februar 2012 in München (Sofitel) angesetzt ist. Referenten wie Armin Wippich (Head of Country Sourcing &amp; Network Operation EADS Airbus), Rod Holter (Vice President and General Manager Aircraft Manufacturing Hawker Beechcraft) oder auch Luc Beaudoin, President AEROSHORES) beleuchten das Potenzial des des Fertigungsstandortes Mexico.</p>
<p>aerotec hilft Kosten senken: <strong>Unter den Abonnenten des aerotec market spotlight newsletters verlosen wir 25  Freikarten für diese Veranstaltung:</strong> Senden Sie ein Antwortmail bis 01.02.2012 / 10.00 Uhr mit Betreff &#8220;Aerospace Conference Mexico Verlosung&#8221; an <a href="mailto:aerotec.redaktion@mi-verlag.de">aerotec.redaktion@mi-verlag.de</a></p>
<p>Viel Glück!</p>
<p>Christian Klein</p>
<p>Verantwortlicher Redakteur aerotec</p>
<p><a href="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2012/01/Mexicos-Aerospace4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2959" title="Mexicos Aerospace" src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2012/01/Mexicos-Aerospace4.jpg" alt="" width="527" height="1024" /></a></p>
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		<title>Bauteile-Qualität: Tital investiert sechsstellig in Digitale Radiographie</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tital]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2012/01/Digital-Radiographie.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Als erstes Unternehmen der Feinguss-Branche erprobt TITAL derzeitig die digitale Radiographie als Verfahren in der Qualitätskontrolle. Der Feinguss-Spezialist aus Bestwig im Sauerland, der regelmäßig u.a. für die Luftfahrt-Bauteile produziert, hat dafür eine sechsstellige Summe investiert. TITAL beansprucht für sich die Führungsposition in der Qualitätskontrolle und will nun auch als erstes Unternehmen in der Branche mit der Einführung der digitalen Radiographie Maßstäbe setzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als erstes Unternehmen der Feinguss-Branche erprobt TITAL derzeitig die digitale Radiographie als Verfahren in der Qualitätskontrolle. Der Feinguss-Spezialist aus Bestwig im Sauerland, der regelmäßig u.a. für die Luftfahrt-Bauteile produziert, hat dafür eine sechsstellige Summe investiert. TITAL beansprucht für sich die Führungsposition in der Qualitätskontrolle und will nun auch als erstes Unternehmen in der Branche mit der Einführung der digitalen Radiographie Maßstäbe setzen.<span id="more-2930"></span></p>
<p> „Es ist unser Anspruch, sowohl bei den Fertigungstechnologien, als auch in der Qualitätsprüfung innovative, marktgerechte Lösungen anbieten zu können“, bekräftigt Berthold Busch, Leiter des Qualitätsmanagements bei TITAL, die Motivation Qualitätsstandards zu steigern. Das Verfahren der digitalen Radiographie befindet sich momentan in der Qualifizierungsphase und soll nach erfolgreichem Abschluss im Prüfprozess dauerhaft Einzug in die Qualitätskontrolle halten. Bei der digitalen Radiographie werden Feingussteile digital geröntgt, um Materialfehler innerhalb des Bauteils feststellen zu können.</p>
<div id="attachment_2940" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2012/01/TITAL-Berthold-Busch.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2940" title="TITAL Berthold Busch" src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2012/01/TITAL-Berthold-Busch-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Berthold Busch, TITAL</p></div>
<p>Der Prüfprozess lässt sich bei dieser Methode deutlich schneller gestalten, das Ergebnis ist reproduzierbar und kann digital gespeichert werden. TITAL hat somit nicht nur die Möglichkeit, die Prüfergebnisse dauerhaft zu speichern, sondern kann seinen Kunden diese Daten auch umgehend und ohne großen Aufwand zur Verfügung stellen. Den herkömmlichen Methoden des klassischen Röntgens und der Filmtechnik ist dieses Verfahren somit überlegen.<br />
„Wir haben in die neue Technik eine sechsstellige Summe investiert, um die digitale Radiographie anwenden zu können und sind in der Qualifizierungsphase schon sehr weit fortgeschritten“, erklärt Berthold Busch. Derzeit werden alle drei Verfahren noch parallel bei TITAL eingesetzt. Busch geht aber davon aus, dass die digitale Radiographie mittelfristig die beiden älteren Verfahren vollständig ersetzen wird.</p>
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		<title>EC135 erreicht 100.000 Flugstunden bei der Bundespolizei</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EC135]]></category>
		<category><![CDATA[Eurocopter]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2012/01/20110126_lwbsa_6.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Die EC135-Hubschrauberflotte der Bundespolizei, die deutschlandweit jedes Jahr Tausende Einsätze zur Strafverfolgung, Wahrung der inneren Sicherheit und Luftrettung fliegt, hat kürzlich die Marke von 100.000 Flugstunden erreicht. &#8220;Die von der deutschen Bundespolizei verzeichnete Flugstundenzahl bedeutet einen echten Meilenstein für die EC135, da dieser leistungsstarke Hubschrauber in Deutschland bei immer breiter gefächerten Missionen zur Wahrung der inneren Sicherheit zum Einsatz kommt. Dies bestätigt erneut Eurocopters Selbstverpflichtung, heute und in Zukunft modernste Maschinen für anspruchsvolle Polizeieinsätze zur Verfügung zu stellen&#8221;, erklärt dazu Wolfgang Schoder, Executive Vice President für Hubschrauberprogramme bei Eurocopter.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EC135-Hubschrauberflotte der Bundespolizei, die deutschlandweit jedes Jahr Tausende Einsätze zur Strafverfolgung, Wahrung der inneren Sicherheit und Luftrettung fliegt, hat kürzlich die Marke von 100.000 Flugstunden erreicht. &#8220;Die von der deutschen Bundespolizei verzeichnete Flugstundenzahl bedeutet einen echten Meilenstein für die EC135, da dieser leistungsstarke Hubschrauber in Deutschland bei immer breiter gefächerten Missionen zur Wahrung der inneren Sicherheit zum Einsatz kommt. Dies bestätigt erneut Eurocopters Selbstverpflichtung, heute und in Zukunft modernste Maschinen für anspruchsvolle Polizeieinsätze zur Verfügung zu stellen&#8221;, erklärt dazu Wolfgang Schoder, Executive Vice President für Hubschrauberprogramme bei Eurocopter. <span id="more-2923"></span>Die Fliegerstaffeln der Bundespolizei führen mit der EC135 jährlich Tausende Einsätze durch, was die umfassende Nutzung der Hubschrauberflotte verdeutlicht und zeigt, welchen Beitrag diese Maschine für einen der modernsten und fähigsten Polizeidienste leistet, so Schoder weiter. Mit derzeit 41 Hubschraubern dieses Typs gehört die deutsche Bundespolizei weltweit zu den größten halbstaatlichen Betreibern der EC135. Thomas Helbig, Leiter der Bundespolizei-Fliegergruppe erklärt: &#8220;Wir schätzen die Flexibilität, das breite Einsatzspektrum sowie die enorme Zuverlässigkeit der EC135.</p>
<p>Ein gutes Beispiel für die Leistung der Maschine liefert auch die Mission, während der die Marke von 100.000 Flugstunden erreicht wurde: Bei der nächtlichen Bahnstreckenüberwachung gelang es dem Team mit Unterstützung von Nachtsichtgeräten und einer FLIR-Wärmebildkamera, einige verdächtige Personen auf frischer Tat aufzuspüren und nach koordinierter Verfolgung erfolgreich in Gewahrsam zu nehmen.&#8221;</p>
<p>Die ausschließlich aus Eurocopter-Maschinen bestehende Flotte der Bundespolizei-Fliegerstaffel umfasst über 80 Hubschrauber: die EC120 für Schulungsflüge, die EC135 T2i zur Luftrettung und Verfolgung von Straftätern, die EC155 B für Leichttransporte und Mehrzweckmissionen und die AS332 L1 Super Puma für Langstreckentransporte, Überwachungsmissionen, Einsätze auf See und Katastrophenhilfe innerhalb Deutschlands und im Ausland sowie für VIP-Transporte.</p>
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		<title>Recaro Aircraft Seating: Kahsnitz übergibt an Hiller</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Kahsnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Mark Hiller]]></category>
		<category><![CDATA[Recaro Aircraft Seating]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2012/01/RECARO_Mark-Hiller.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Bei Recaro Aircraft Seating, einem der international führenden Hersteller von Premium-Flugzeugsitzen, kommt es zu einer Veränderung an der Unternehmensspitze. Axel Kahsnitz, seit 1. Oktober 2007 Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) des Schwäbisch Haller Unternehmens, hat sich nach mehr als vier sehr erfolgreichen Jahren entschieden, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen und die Geschäftsführung mit Wirkung zum 1. April 2012 abzugeben. Nachfolger als CEO wird Dr. Mark Hiller (Bild). Hiller arbeitet bereits seit 2003 in der Unternehmensgruppe des Recaro Gesellschafters Martin Putsch und wurde im Jahr 2007  als Chief Operations Officer (COO) Mitglied der Geschäftsführung von Recaro Aircraft Seating. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Recaro Aircraft Seating, einem der international führenden Hersteller von Premium-Flugzeugsitzen, kommt es zu einer Veränderung an der Unternehmensspitze. Axel Kahsnitz, seit 1. Oktober 2007 Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) des Schwäbisch Haller Unternehmens, hat sich nach mehr als vier sehr erfolgreichen Jahren entschieden, neue berufliche Herausforderungen anzunehmen und die Geschäftsführung mit Wirkung zum 1. April 2012 abzugeben. Nachfolger als CEO wird Dr. Mark Hiller (Bild). Hiller arbeitet bereits seit 2003 in der Unternehmensgruppe des Recaro Gesellschafters Martin Putsch und wurde im Jahr 2007  als Chief Operations Officer (COO) Mitglied der Geschäftsführung von Recaro Aircraft Seating.<span id="more-2925"></span>Die Funktion des Chief Sales Officer (CSO) übernimmt Andreas Lindemann, der seit Ende 2006 Mitglied der Geschäftsführung ist. Er wird auch weiterhin die kaufmännisch- administrativen Bereiche verantworten. Mit dem Ausscheiden von Axel Kahsnitz wird die Geschäftsführung somit von drei auf zwei Mitglieder verschlankt.</p>
<p>Unter der Verantwortung von Axel Kahsnitz wurde Recaro Aircraft Seating umfassend restrukturiert und neu ausgerichtet. Bereits 2008 konnte der Turnaround erreicht werden. Diese signifikante Ergebnisverbesserung, eine Umsatzsteigerung um mehr als 25 Prozent im Zeitraum 2008 bis 2010 und das Wachstum der Belegschaft an allen Standorten weltweit sind das Ergebnis der von Kahsnitz verfolgten Strategie, sich auf Kernkompetenzen zu konzentrieren, die Prozesse gezielt zu optimieren und in neue und vielfach ausgezeichnete Produkte und Märkte zu investieren. Die Gesellschaft befindet sich heute auf einem nachhaltigen Wachstumskurs und ist mittlerweile Marktführer im Bereich Economy-Class-Sitze. Zudem wurde eine stabile Führungsmannschaft entwickelt, mit der der Wachstumskurs weitergeführt werden kann.</p>
<p> Axel Kahsnitz: „Die strategische Entwicklung von Recaro Aircraft Seating ist für die nächsten Jahre klar definiert. Mit sehr gut gefüllten Auftragsbüchern hat die Gesellschaft eine solide Basis für die tragende Rolle in der neuen Recaro Group. Ich möchte mich nun einer neuen beruflichen Herausforderung stellen und danke allen, mit denen ich in den vergangenen Jahren erfolgreich zusammenarbeiten durfte.“</p>
<p>Martin Putsch, Gesellschafter der Recaro Group: „Dass sich Recaro Aircraft Seating in der Erfolgsspur befindet, ist wesentlich auf die Kompetenzen und die Führungsqualitäten des Geschäftsführungsteams mit Axel Kahsnitz an der Spitze zurückzuführen. Er übergibt ein wohl bestelltes Haus. Ich danke ihm für sein überaus erfolgreiches Wirken und wünsche ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute. Auch Dr. Mark Hiller und Andreas Lindemann haben an den Erfolgen von Recaro Aircraft Seating großen Anteil. Die neu formierte Zweierführung steht sowohl für ein hohes Maß an Branchenerfahrung als auch für Kontinuität in der Unternehmensausrichtung.“</p>
<p>Dr. Mark Hiller: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Wir haben uns bei Recaro Aircraft Seating in den vergangenen Jahren eine exzellente Marktposition erarbeitet. Diesen Weg nachhaltigen Wachstums werden wir konsequent fortsetzen.“</p>
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		<title>Optisches Mikrometer erleichtert Bauteil-Befundung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wartung]]></category>
		<category><![CDATA[marketspotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Telemeter]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2012/01/8400K_opt.Mikrometer.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Die Qualitätssicherung und Instandhaltung von Luftfahrzeugen beginnt in der Regel mit einer Befundung der betreffenden Bauteile, um deren Zustand zu bewerten. Um entscheiden zu können, ob eine aufwendige Nacharbeit noch möglich ist und Sinn macht, muss oft die Tiefe von Kratzern, Kerben, Rillen und Korrosionsnarben möglichst genau gemessen werden. Wo dies mit Tastern nicht geht, empfiehlt sich die Verwendung des  Optischen Mikrometers Modell 8400K. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Qualitätssicherung und Instandhaltung von Luftfahrzeugen beginnt in der Regel mit einer Befundung der betreffenden Bauteile, um deren Zustand zu bewerten. Um entscheiden zu können, ob eine aufwendige Nacharbeit noch möglich ist und Sinn macht, muss oft die Tiefe von Kratzern, Kerben, Rillen und Korrosionsnarben möglichst genau gemessen werden. Wo dies mit Tastern nicht geht, empfiehlt sich die Verwendung des  Optischen Mikrometers Modell 8400K.<span id="more-2921"></span>Damit kann durch optische Fokussierung an einer Bezugsebene (z.B. eine unbeschädigte Oberfläche) und dem Grund einer Rille der Unterschied zwischen den beiden Ebenen berührungslos mit einer Genauigkeit von +/- 0,01 mm gemessen werden. Die Differenz der Messebenen entspricht der Tiefe, Breite oder Dicke. Unter Berücksichtigung betreffenden Lichtbrechungsfaktoren lässt sich auch die Dicke von durchsichtigen Teilen wie Plexiglas exakt messen.</p>
<p>Es ermöglicht Tiefenmessungen bis zu 34 mm durchzuführen. Das Digital-Mikrometer ist einfach von mm auf Zoll umschaltbar und besitzt eine Serielle Schnittstelle RS232 für den Anschluss eines PCs oder Druckers. Das Optische Mikrometer 8400K hat sich schon bei vielen Luftfahrtunternehmen wie Atlas Air Service, RUAG, Air Berlin und Eurocopter bestens bewährt. Bevorzugt wird daher dieses berührungslose Mikroskop im Maschinenbau oder Luftfahrt eingesetzt um z.B. Oberflächen und Schäden an Teilen wie Turbinenschaufeln, Wellen, Zahnräder oder Hydraulik-Zylindern zu prüfen.</p>
<p><strong>www.telemeter.info</strong></p>
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		<title>MIN: Siefken folgt auf Fresenborg</title>
		<link>http://www.aerotec-online.com/min-siefken-folgt-auf-fresenborg/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 06:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cord Siefken]]></category>
		<category><![CDATA[Machining Innovations Network]]></category>
		<category><![CDATA[MIN]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2012/01/Siefken_2469.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Auf der letzten Vorstandssitzung des Machining Innovations Network (MIN) haben die Mitglieder des Vorstands Cord Siefken,  neuer Leiter des Vareler Werkes der Premium AEROTEC GmbH, einstimmig zum Vorsitzenden gewählt.  Siefken (Bild) tritt damit die Nachfolge von Uwe Fresenborg an, der mit dem Ausscheiden aus der Premium AEROTEC auch den Vorsitz niedergelegt hat.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der letzten Vorstandssitzung des Machining Innovations Network (MIN) haben die Mitglieder des Vorstands Cord Siefken,  neuer Leiter des Vareler Werkes der Premium AEROTEC GmbH, einstimmig zum Vorsitzenden gewählt.  Siefken (Bild) tritt damit die Nachfolge von Uwe Fresenborg an, der mit dem Ausscheiden aus der Premium AEROTEC auch den Vorsitz niedergelegt hat. <span id="more-2904"></span>Cord Siefken wurde 1965 in Nordenham geboren und wuchs in Eckwarden im Butjadinger Land auf. Im Jahr 1989 begann seine Laufbahn bei Airbus als Diplom-Ingenieur in der Montage für die Schalenendbearbeitung und die integrierte Schalenmontage. Weitere Stationen waren die Leitung der Bereiche Logistik sowie anschließend für Struktur und Ausrüstung. Danach wechselte er in das Airbus-Werk Bremen und übernahm die Leitung der Integrated Fuselage Assembly A400M. Seit dem 01. November 2011 ist Cord Siefken neuer Leiter des Werkes Varel der Premium AEROTEC GmbH.</p>
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		<title>Boeing: 2012 wird das Jahr der 737 MAX</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 06:25:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aerospace]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[737 MAX]]></category>
		<category><![CDATA[Boeing]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2012/01/K65517-02.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Boeing verzeichnete im Jahr 2011 Nettobestellungen für 805 Verkehrsflugzeuge – darunter einige Rekordaufträge im letzten Teil des Jahres. Das Unternehmen lieferte zudem 477 Flugzeuge aus und beendete das Jahr mit einem soliden Auftragsbestand von 3.771 offenen Bestellungen für Verkehrsflugzeuge. „Dieses vergangene Jahr war eines der spannendsten und wichtigsten Jahre in der Unternehmensgeschichte von Boeing“, sagte Jim Albaugh, President und CEO von Boeing Commercial Airplanes.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Boeing verzeichnete im Jahr 2011 Nettobestellungen für 805 Verkehrsflugzeuge – darunter einige Rekordaufträge im letzten Teil des Jahres. Das Unternehmen lieferte zudem 477 Flugzeuge aus und beendete das Jahr mit einem soliden Auftragsbestand von 3.771 offenen Bestellungen für Verkehrsflugzeuge. „Dieses vergangene Jahr war eines der spannendsten und wichtigsten Jahre in der Unternehmensgeschichte von Boeing“, sagte Jim Albaugh, President und CEO von Boeing Commercial Airplanes. <span id="more-2908"></span>„Mit Rekordbestellungen zeigten unsere Kunden ihr Vertrauen in unsere Produkte sowie in die Qualität der Arbeit unserer Mitarbeiter. Unser Ziel für das Jahr 2012 ist ein kontinuierlicher und zuverlässiger Verlauf der 787-Produktion, bei weiterhin klarem Fokus auf der Herstellung und Auslieferung einer steigenden Zahl an Flugzeugen aus allen Programmen.“<br />
Die 777 führte erneut die Twin-Aisle-Programme von Boeing an. Mit 200 Aufträgen stellte sie einen neuen Rekord für Bestellungen in einem einzelnen Jahr auf und festigte somit die Spitzenposition des Unternehmens im Marktsegment für Großraumflugzeuge. Zudem resultierte der Start des 737 MAX Programms in bislang mehr als 1.000 Bestellungen und Verpflichtungen von 15 Kunden.</p>
<p>„Mit ihrer unübertroffenen Effizienz wird die 737 MAX ein zentraler Bestandteil des künftigen Flottenbedarfs unserer Kunden sein. Während die uns derzeit vorliegenden Verpflichtungen zu festen Bestellungen werden und wir weitere Kunden dazu gewinnen, habe ich keinen Zweifel daran, dass 2012 das ‚Jahr der 737 MAX‘ wird“, sagte Albaugh.</p>
<p>Neben einem soliden Auftragsbestand führt die steigende Nachfrage nach Boeing Flugzeugen zu Erhöhungen der Produktionsraten in den nächsten zwei Jahren bei einem Großteil der Flugzeugprogramme. So wird die Produktionsrate der 737 auf 38 Flugzeuge pro Monat (die Produktionsrate von 35 Flugzeugen pro Monat beginnt in diesem Monat), die der 777 auf 8,3 Flugzeuge pro Monat (derzeit sieben pro Monat), und die der 787 auf zehn Flugzeuge pro Monat (derzeit 2,5 pro Monat) erhöht.</p>
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		<title>Zerspanungstechnik: Mirko Merlo neuer Präsident bei Walter</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:00:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstoffe und Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Walter AG]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2012/01/Mirko_Merlo.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Seit 1. Januar 2012 ist Mirko Merlo neuer Präsident des Werkzeugspezialisten Walter. Der 47-jährige Italiener war als Executive Vice President bereits Mitglied des Vorstands bei Walter und ist seit 27 Jahren in dem Unternehmen tätig. Merlo folgt Andreas Evertz nach, der ebenfalls zum 1. Januar 2012 zum Präsidenten von Sandvik Machining Solutions ernannt wurde, einem von fünf Geschäftsbereichen des schwedischen Unternehmens. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1. Januar 2012 ist Mirko Merlo neuer Präsident des Werkzeugspezialisten Walter. Der 47-jährige Italiener war als Executive Vice President bereits Mitglied des Vorstands bei Walter und ist seit 27 Jahren in dem Unternehmen tätig. Merlo folgt Andreas Evertz nach, der ebenfalls zum 1. Januar 2012 zum Präsidenten von Sandvik Machining Solutions ernannt wurde, einem von fünf Geschäftsbereichen des schwedischen Unternehmens.<span id="more-2912"></span> Mirko Merlo ist bereits seit 1984 in verschiedenen Positionen bei Walter tätig. Unter anderem verantwortete er die Geschäfte des Unternehmens in Brasilien, Großbritannien und Italien und war Präsident der Region West-Europa. „Seine langjährige Erfahrung bei Walter, sein umfangreiches Wissen in der Metallverarbeitung und seine internationale Erfahrung in unterschiedlichen Führungspositionen haben Mirko Merlo ein hohes Ansehen in der Branche und ein exzellentes Netzwerkt verschafft“, sagt Andreas Evertz, President Sandvik Machining Solutions.</p>
<p> „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe bei Walter“, sagt Mirko Merlo, Präsident von Walter. „Walter hat sich in den letzten Jahren zu einem internationalen Unternehmen mit Niederlassungen in allen wichtigen Märkten der Welt entwickelt. Wir sind hervorragend aufgestellt, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern und unsere Position als Kompetenzführer in der Zerspanung weiter auszubauen.“ Andreas Evertz bleibt in seiner neuen Funktion Walter weiterhin eng verbunden. Der 42-jährige stieg 2008 bei Walter als Vorstand Technik ein und war seit April 2010 für die gesamte Walter-Gruppe verantwortlich. Vor seiner Karriere bei Walter war Evertz bei der Bundeswehr sowie in verschiedenen Führungspositionen bei Siemens und Flender tätig.</p>
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		<title>Astrium expandiert in Italien</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:22:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Astrium]]></category>
		<category><![CDATA[Space Engineering]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2012/01/phoca_thumb_l_Lhta_antenna_picture_t.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Astrium, Europas führendes Raumfahrtunternehmen, hat eine Vereinbarung getroffen, um eine Beteiligung von 66,78 Prozent an der italienischen Space Engineering zu erwerben. Space Engineering ist ein digitaler Telekommunikations-Spezialist mit Hochfrequenz- und Antennenausrüstungen für Anwendungen im Weltraum und auf der Erde. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Rom.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Astrium, Europas führendes Raumfahrtunternehmen, hat eine Vereinbarung getroffen, um eine Beteiligung von 66,78 Prozent an der italienischen Space Engineering zu erwerben. Space Engineering ist ein digitaler Telekommunikations-Spezialist mit Hochfrequenz- und Antennenausrüstungen für Anwendungen im Weltraum und auf der Erde. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Rom. <span id="more-2899"></span>Mit dieser Übernahme stärkt Astrium seine Kompetenz in der Entwicklung und Produktion innovativer Telekommunikationsausrüstung und unterstreicht sein Engagement auf dem italienischen Raumfahrtmarkt. „Diese Investition zeigt unser Bekenntnis zu Italien, einem wichtigen Akteur im Raumfahrtsektor, und wir werden auf Space Engineerings bewährter Produktpalette aufbauen, um wettbewerbsfähige und ausgereifte Technologien zu entwickeln,“ sagte François Auque, CEO von Astrium. „Mit Space Engineering, einem zuverlässigen Partner der italienischen wie auch der europäischen Raumfahrtbehörden, verstärken wir unser Portfolio weiter und können unseren institutionellen und gewerblichen Kunden die nötigen innovativen Produkte in den Bereichen der digitalen Telekommunikation und der Hochfrequenztechnik anbieten.&#8221;</p>
<p>Space Engineering und seine größte Tochtergesellschaft, Teleinformatica e Sistemi, haben Standorte in Rom und im Süden Italiens (bei Potenza) und sind auf die Entwicklung ziviler und militärischer Anwendungen für Telekommunikation, Navigation und Fernüberwachung spezialisiert.<br />
Darüber hinaus bietet das Unternehmen, das 150 Mitarbeiter beschäftigt, umfassende Expertise im Bau von Modellen sowie in der Konstruktion und Entwicklung von Telekommunikationsausrüstung und Antennen für Bodenstationen und verfügt über Standorte für Montage, Einbau und Tests von Raumfahrtausrüstung.<br />
Der Abschluss der Transaktion ist abhängig von handelsüblichen Vorbehalten einschließlich der Genehmigung durch die entsprechenden Behörden.</p>
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		<title>Ferchau Aviation und Lufthansa Technik verlängern Kooperationsvertrag bis mindestens 2014</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:34:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ferchau Engineering]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.aerotec-online.com/wp-content/uploads/2012/01/Haende_Computer.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Der auf Luft- und Raumfahrt spezialisierte Geschäftsbereich Aviation des Engineering-Dienstleisters Ferchau bleibt auch weiterhin Preferred Supplier des Geschäftsbereichs VIP &#38; Executive Jet Solutions der Lufthansa Technik AG. Nach der erfolgten Verlängerung des  seit drei Jahren bestehenden Vertrages um weitere drei Jahre wird die Zusammenarbeit noch mindestes bis Ende 2014 fortgesetzt. Für Ferchau Aviation  bedeutet die Verlängerung des Kooperationsvertrags neben einer erhöhten Planungssicherheit auch die Anerkennung bisheriger Leistungen.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der auf Luft- und Raumfahrt spezialisierte Geschäftsbereich Aviation des Engineering-Dienstleisters Ferchau bleibt auch weiterhin Preferred Supplier des Geschäftsbereichs VIP &amp; Executive Jet Solutions der Lufthansa Technik AG. Nach der erfolgten Verlängerung des  seit drei Jahren bestehenden Vertrages um weitere drei Jahre wird die Zusammenarbeit noch mindestes bis Ende 2014 fortgesetzt. Für Ferchau Aviation  bedeutet die Verlängerung des Kooperationsvertrags neben einer erhöhten Planungssicherheit auch die Anerkennung bisheriger Leistungen. <span id="more-2896"></span>Volker Littkowski, Business Manager Nord bei Ferchau Aviation äußerte sich zur Vertragsverlängerung wie folgt: „Dass der Vertag nun um weitere drei Jahre verlängert wurde, ist für uns eine Bestätigung dafür, dass man mit unserer Arbeit zufrieden ist. Ich freue mich über die Fortführung dieser langfristigen Zusammenarbeit.&#8221; Für die Ferchau-Mitarbeiter ergeben sich aus der Kooperation interessante Chancen für die eigene Weiterbildung. Denn um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, besteht zwischen beiden Unternehmen die Vereinbarung, dass alle bei der LHT eingesetzten Ingenieure unter der Federführung der Lufthansa Technik zum Design Engineer des Lufthansa Technik Entwicklungsbetriebes weitergebildet werden können.  „Ein schönes Upgrade für den eigenen Lebenslauf&#8221;, meint auch Volker Littkowski.</p>
<p>Im Ferchau Geschäftsbereich Aviation sind derzeit mehr als 500 Entwickler, Konstrukteure, Hard-/Softwareprofis und Projektmanager beschäftigt. Diese sind verteilt auf die Standorte München, Donauwörth, Laupheim, Bremen, Hamburg, Toulouse (F) und Bournemouth (GB). Bei der FerchauEngineering GmbH arbeiten mehr als 4.500 (Stand: 30. Juni 2011) Ingenieure, IT-Consultants, Techniker und Technische Zeichner in über 50 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. Für das Jahr 2011 ist ein Umsatz von über 360 Millionen Euro geplant. Ferchau ist u.a. in den Bereichen Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik, Anlagen- und Stahlbau sowie Fahrzeug- und Schienenfahrzeugtechnik tätig</p>
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